1. Auf dem Weg zur Uni


    Datum: 21.09.2022, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Inzest / Tabu Autor: Ninjanina

    Hallo ihr lieben
    
    Durch meine letzten Geschichten wurde ich schon ein paar mal gefragt ob ich denn nur auf Frauen stehe. Nein ich stehe nicht nur auf Frauen, sexuell zumindest, es ist nur so dass mein Drang zu Frauen sehr viel größer ist als zu Männern und ich könnte mir keine Beziehung mehr mit einem Mann vorstellen sondern nur mit einer Frau. Trotzdem habe ich keine rein lesbische Vergangenheit und deshalb geht es heute um ein Hetero-Erlebnis das ich vor einiger Zeit hatte.
    
    Es war kurz nach Beginn meines Studiums. Zu dieser Geschichte gibt es gar keine Vorerzählung weil ich sagen muss dass sich das Ereignis in keinster Weise angekündigt hat und ich war ein wenig unvorbereitet. Es war ein Montagmorgen der so normal anfing wie nur möglich, ich stand auf, genoss mein Frühstück, machte mich fertig und verließ vor 7.00 Uhr das Haus Richtung Uni, alles wie gewohnt. An diesem Tag trug ich eine schwarze Leggins (ja sie war eng, gut sitzende Leggins sind immer sehr eng^^), dazu ein rosa-beiges lockeres Oberteil, darüber einen Strickcardigan und dazu meine weißen Adidas. Drunter trug ich einen schwarzen Spitzen-BH und einen schlichten aber süßen Tanga, grau und am Bund rosa.
    
    Ich ging also zum Bahnhof, auf dem Weg holte ich mein Handy hervor, steckte den Kopfhörer an und machte mir Musik an, das Handy steckte ich wie immer einfach vorne links in den Bund von meiner Leggins und ging weiter. Am Bahnhof angekommen holte ich mir bei der Bäckerei einen Kaffee und ging zu den S-Bahnen. Am Bahnsteig hörte ich schon die ersten Durchsagen und wer München kennt, der weiß auch dass es manchmal eben vorkommt, dass die S-Bahnen wegen einer Störung nicht fahren. Ich war ein wenig genervt aber um so richtig schlechte Laune zu haben war ich einfach zu müde, also stand ich am Bahnsteig, nippte immer wieder an meinem Kaffee der mir aber eh noch zu heiß war und hörte ein wenig gedankenverloren meiner Musik zu.
    
    So verging die Zeit und weil die S-Bahnen ja nicht fuhren wurde der Bahnsteig immer voller und voller. Ich sah mich ein wenig um, sah ein paar hübsche Mädels, sah ein paar Jungs, ein paar Männer… Ja, ein paar heben mich angesehen aber wen kümmert das schon. Ein paar Meter von mir entfernt stand aber ein Typ, nur ein wenig älter als ich, und der konnte seine Augen gar nicht von mir lassen aber im Gegensatz zu manchen anderen starrte er mir nicht auf den Ausschnitt sondern immer auf meine Beine und je nachdem wie ich gerade stand glotze er mir auf den Po oder auf den Schritt. Er glotzte so aufdringlich dass er nicht einmal merkte wie ich ihn ansah als wollte ich ihm sagen „was soll das, glotz wo anders hin“. Aber sein Blick war weiter zwischen meine Beine gerichtet. Innerlich musste ich ein wenig grinsen aber nach außen habe ich natürlich die genervte Feministin gezeigt und bin ein paar Schritte weiter gegangen damit er mich nicht mehr sah.
    
    Ich wartete noch eine Weile, sah immer wieder auf die Uhr und erkannte dass ich bereits nicht mehr pünktlich zu ...
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