1. Besuch in Münster Ch. 04


    Datum: 24.09.2022, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byScoregirl

    ... Anschließend verteilte er den Rasierschaum rund um meine Spalte und entfernte mit der Rasierklinge die restlichen Haare. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen! „Klasse, mein Schatz, das hast du super gemacht!", sagte ich zu meinem Sohn. Meine Muschi war nun genauso nackt wie ich. Rainer beugte sich zwischen meine Beine und küsste meine Muschi. Mit meinen Fingern zog ich meine Schamlippen auseinander und präsentierte ihm stolz das Allerheiligste ganz offen und nackt. Mit seiner Zunge fuhr er in meine Öffnung und schleckte meinen Saft direkt aus der Quelle. „So, mein Schatz, genug getrunken! Jetzt steck' deinen Penis in meine nackte Muschi!!" Sofort nahm er seinen Penis in die Hand und führte ihn zu meiner Öffnung. Ich spürte seine Eichel zwischen meinen Schamlippen hindurch in meine Scheide hineingleiten bis er vollständig darin versunken war. Kaum war er in mir drin, fing ich schon wieder an, am ganzen Körper zu zittern. Während mein Sohn seinen Penis ganz langsam hinein- und wieder herausgleiten ließ, hielt er mich an meinen Hüften fest. Tränen vor Glück liefen aus meinen Augen.
    
    „Tut mir leid, Schatz, aber Mami muss schon wieder weinen. Es ist unbeschreiblich schön, dich in mir zu spüren!", sagte ich wimmernd zu meinem Sohn. Im gleichen Augenblick spürte ich, wie seine Penisspitze an meine Gebärmutter stieß und sein Samen tief in mich hineinströmte. „Oh mein Liebling, bleib' noch in mir drin und halte mich ganz fest, ja?", bat ich meinen Sohn weinend vor Glück. Ja, ich war wirklich die glücklichste Frau und Mutter auf der Welt. Mein Sohn gehörte mir ganz allein. Ich zitterte immer noch ein wenig, aber sein Sperma in mir ließ mich ein wenig entspannen. Sein Sperma hatte wirklich eine beruhigende Wirkung. Langsam löste ich mich aus seiner Umarmung. „Möchtest du sehen, wie dein Samen aus Mamis Muschi läuft?", fragte ich meinen Sohn. Er nickte und zog seinen Penis aus mir heraus. Sogleich floss sein Sperma aus meiner Öffnung auf den Toilettendeckel. Schade, dachte ich, was für eine Verschwendung! Nächstes Mal fange ich es auf oder behalte es wieder in mir. Ich wusste nur noch nicht wie, aber mir würde bestimmt etwas einfallen.
    
    Mit zitternden Beinen stand ich langsam von der Toilette auf. Mein Sohn umarmte mich, fasste mit den Händen meinen Hintern und küsste mich auf den Mund. Er gab mir einen Klaps auf den Po und wir gingen gemeinsam zum Bett. Er kuschelte sich von hinten an mich und ich spürte an meinem Hintern, dass sein Penis schon wieder steif war. „Sag mal, Kleiner, kannst du etwa schon wieder?", fragte ich ihn. „Ja Mami, du machst mich sehr, sehr glücklich. Ich habe schon immer davon geträumt, dich zu berühren und zu spüren!" „Und jetzt ist es Wirklichkeit geworden, mein Schatz! Ich gehöre ganz dir, also steck' ihn wieder rein!!" Ich winkelte ein Bein an, nahm seinen Penis in die Hand und führte ihn zu meiner weit klaffenden Öffnung. Und während er wieder in mich eindrang führte ich meine linke Brust zu seinem Mund. „Denk daran, Schatz, ...