1. Unser Fickstück


    Datum: 24.09.2022, Kategorien: Hardcore, Reif Inzest / Tabu Autor: KleinUndDick

    ... direkt entgegen hielt. Er schaukelte sie an den Seilen vor und zurück und dabei drang er nur Zentimeterweise in sie ein. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber dies störte niemanden, denn sie war ja auch geknebelt und konnte nicht schreien.
    
    „Schaukelt ihr sie und ich genieße“, sagte Max dann und das war eine Gaudi. Das sah nicht nur geil aus, sondern brachte unser aller Schwänze richtig hart zum Stehen.
    
    „Wichst alle auf sie drauf“, verlangte Max, während er sich geil ficken ließ. Ich war unheimlich neidisch auf ihn, auf seine stramme Größe.
    
    Nun standen wir zu zehnt um Thea herum und wichsten uns alle gleichzeitig. Schade, dass sie es nicht sehen konnte.
    
    Nacheinander spritzten wir unsere Ladungen auf ihr ab und sollte es schön in ihre Haut einreiben. Es war eine riesige Sauerei, aber geil ohne Ende.
    
    Kurz bevor Bimbo, so nannten wir ihn kam, brüllte er laut, wie ein Riesenaffe. Er nahm die Schaukel und riss hart an den Seilen. Wir anderen halfen sogar noch nach und drückten Thea in seine Richtung. Laut schreiend, spritzte er in die nasse, enge Fotze. Thea grunzte, quiekte und zitterte am ganzen Körper. Sie schien unendlich lange zu kommen.
    
    „Ich werde mir in nächster Zeit sehr oft frei nehmen“, keuchte Bimbo und zog seinen Schwanz aus Thea heraus. Sofort lief Sperma an ihrem Arsch hinunter und tropfte einfach auf den Teppichboden.
    
    Thea zappelte heftig und Spucke lief ihr aus dem Mund. Tim stellte sich zwischen die Beine der Mutter und zauberte einen richtig dicken Dildo hervor, den er ihr hart und tief in die besamte Fotze schob. Thea zitterte wie verrückt und quiekte und schwitzte. Tim fickte sie sehr hart mit dem Riesendildo. Alle sahen fasziniert zu, bis Jens dem Ganzen ein Ende bereitete.
    
    „Das reicht. Mehr verträgt sie heute Nacht nicht!“ Er war unser Spezialist und hatte die Verantwortung übernommen. Murrend und schon wieder geil, zogen sich alle Herren nach und nach zurück.
    
    Wir banden Thea los und verfrachteten sie im großen Bett. Wir wuschen sie von Kopf bis Fuße und genossen es, sie noch weiter berühren zu dürfen. Was für eine Nacht.
    
    Mal was anderes... gefällt es? 
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