1. Besuch im Thermalbad


    Datum: 22.11.2022, Kategorien: Schamsituation Autor: Anonym

    ... Dann drückt sie mir einen Haufen Eis in die Hand, dreht sich um und beugt sich leicht vor: "Würdest Du mir den Rücken abreiben?" Meine Augen auf diesen wunderschönen Körper gerichtet, diesen perfekten Po, der sich mir entgegenstreckt habe ich gerade ganz andere Gedanken als den Rücken abzureiben. Mein Zögern lässt auch sie stutzen. Sie dreht sich zu mir um und da erwache ich aus meiner Trance:" Wie bitte?" "Ob du mir den Rücken abreiben kannst? Fürs erste zumindest." fügt sie grinsend hinzu und dreht sich wieder um. "Ja, ja, klar!" stammele ich und verteile langsam Eis auf ihrem Rücken.
    
    Wie selbstverständlich spazieren wir dann gemeinsam wieder in den Schwimmbereich. Jetzt haben wir natürlich wieder Badekleidung an und begeben uns in eines der kleineren warmen Schwimmbecken. Wir schnappen uns jeder eine von diesen Schwimmhilfeschlangen, treiben auf dem Wasser und unterhalten uns. Dann lassen wir uns ein paar Minuten lang einfach jeder für sich auf dem Rücken durch das Becken treiben. Wir regen uns erst wieder als wir beide, in der selben Ecke aneinander getrieben, aufschauen. Wir stehen nun dicht voreinander in diesem warmen Wasser. Ich schaue ihr tief in die Augen und näher mich langsam. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen und dann passiert es. Ihre Lippen berühren meine. Sie sind so weich und warm und fühlen sich himmlisch an. Meine Lippen öffnen sich und vorsichtig schiebe ich meine Zunge nach vorn. Ich berühre damit ihre Unterlippe und tatsächlich öffnet sich ihr ...
    ... Mund. Langsam gleite ich in ihren Mund. Ihre sanfte Zunge empfängt mich und ein zärtlicher Tanz beginnt. Ein zärtliches Spiel beginnt in ihrem Mund und setzt sich in meinem fort. Ich lege meinen Arm um ihre Taille, drücke sie an mich und küsse sie nun leidenschaftlicher. Unsere Lippen wollen sich kaum mehr lösen. Ihr Becken presst sich an meins und ich merke, dass sich auch in meiner Badehose etwas tut. Ich bin sicher, dass sie das auch spürt und habe Angst, dass sie das abschreckt. Doch sie reibt sich nun bewusst an meiner harten Männlichkeit und schlingt mir ihre Beine um den Oberkörper
    
    Ich halte sie in der beinahen Schwerelosigkeit des Wassers an mich gedrückt und genieße den Augenblick. Irgendwann lösen sich unsere Lippen und wir blicken uns an. Mein pochendes Glied drückt sich noch immer in Ihren Schoß. Nur zwei Stücke Stoff trennen uns vor der Vereinigung. "Ich glaube, ich würde jetzt gern weiter von Dir massiert werden" raunt sie mir zu. "Es wäre mir ein Vergnügen. Wollen wir uns dafür einen Ruheraum suchen?" Sie nickt und löst sich von mir um in Richtung Beckenausgang zu schwimmen. "Ich muss noch etwas im Wasser bleiben" versuch ich möglichst leise durchs halbe Becken zu rufen und senke dabei unauffällig den Blick in Richtung meines Schritts. Ich habe eine solche Erektion, dass ich so nicht rausgehen darf. Ich zwinge mich an etwas anderes zu denken und kann dann nach einigen Augenblicken auch aus dem Becken.
    
    Wir checken auf den verschiedenen Ebenen des Bades die ...
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