1. Vorführen ist geil VI


    Datum: 27.11.2022, Kategorien: Schamsituation Autor: Anonym

    ... Freitagnachmittag erschien er dann mit seinem Moped und brachte für die wie üblich splitternackte - Vera eine geliehene Le-derkluft und einen Helm mit. Was soll ich denn drunter ziehen? fragte sie. Gar nichts. Nach dem Wetterbe-richt wird es heiß. Aber steck dir ein Tampon ins Loch. Ich habe den Anzug geliehen. Motorräder machen die Mädels mit ihrer Vibration ganz scharf, und ich will keine Flecken in dem Anzug. Also zog sie das Lederzeug über, setzte den Helm auf und ab ging es mit dem satten Dröhnen der Harley.
    
    Am Sonntag war ich schon zu Hause als die Zwei angeknattert kamen. Sie waren sehr fröhlich und schnatterten ganz entspannt, als sie ins Haus kamen. Vera musste erst Mal auf der Toilette die Blase entleeren, Günther be-gleitete mich auf die Terrasse. Es war super. Sagenhaftes Wetter zum Zelten und jede Menge prima Kumpels. Wir sind erst heute morgen ins Bett gekommen. Vera hatte inzwischen die Toilette verlassen und kam etwas breitbeinig zu uns. Na dann lass mal deine Spalte sehen, sagte ich. Sie setzte sich vor mich auf den Tisch und stellte einen Fuß auf den Stuhl neben mir. In so einem Zustand habe ich Veras Geschlechtsteil noch nicht gese-hen: Die großen Schamlippen waren knallrot und leicht geschwollen und die kleinen hatten mindestens das Dop-pelte ihres normalen Volumens; sie waren so prall, dass die gespannte Haut hochglänzte wie lackiert.
    
    Meine lieber Freund, meinte ich zu Günther. Da muss ja deine Vorhaut in Fetzen hängen. Da war Günther dann doch ...
    ... etwas verlegen. Also, das war nicht nur ich, druckste er. Ne ganze Menge von den Jungs hatten keine Freundin dabei, und da Vera sie mit ihrer Nacktheit angemacht hat, machen sie mir Druck gemacht. Nah und? Also abhauen war nicht, und gegen so viele Kerle hätte ich nichts machen können. Und die ande-ren Jungs und ihre Mädels haben sie noch angefeuert so nach der Devise Zeigts der Schlampe. Und dann? Dann haben sie sie mit dem Bauch über ein Bierfass gelegt und rudelgebumst, oben und unten. Und wie viele waren es? ich zu Vera gewendet. Das weis ich nicht. Freitag nacht haben sie mich drei Stunden am Stück rann genommen, und wenn jeder fünf Minuten gebraucht hat, kannst du es dir ja ausrechnen. Dann muss das Loch doch völlig kaputt gewesen sein. Nicht so schlimm. Danach habe ich mich eine halbe Stunde in kaltes Wasser gehockt, mit Hautcreme eingeschmiert, dann ging es schon wieder. Aber die Kiefern taten mir weh vom Blasen. Und am Samstag? Da ging es. Die meisten waren vom Saufen noch ziemlich hin. Da musste ich mich nicht so oft breit machen. Höchstens zwanzig Mal. Aber ansonsten scheinst du dich ja prächtig amü-siert zu haben. Die Party war ganz prima, alle waren wie eine große Familie. Und ich hätte nicht gedacht, dass es so ein geiles Gefühl ist, praktisch vogelfrei zu sein. Wenn einer Lust hatte, hatte er sich ganz selbstver-ständlich an mir bedient. Und das vor allen Leuten.
    
    Nach drei Tagen war Veras Loch praktisch wieder wie neu. Ich benutzte während der Schonzeit ihr ...