1. Weiße Erotik


    Datum: 14.01.2023, Kategorien: Schamsituation Autor: Anonym

    ... straffen Körper. Die Achseln hatte sie sich frisch rasiert und auch auf ihren Beinen waren nur kleine Stoppeln zu erkennen. Ihr Schambereich jedoch war mit dichtem, kruasen, schwarzen Haar bedeckt. Als nächstes wies ich sie an, sich auf das Sideboard zu setzen auf dem zuvor der Fernseher stand. Sie stellte sich mit dem Hintern zum Sideboard, setzte sich an die Kante, stützte sich an dieser mit ihren Händen ab und drückte sich so nach oben auf die Platte. Ihre Beine baumelten leicht in der Luft und ihre Schambehaarung wurde nun fast komplett von den sich an die Platte des Sideboards pressenden, plattgedrückten Oberschenkeln und dem leicht überhängendem Bauch verdeckt. Als nächstes nahm ich meine kleine Taschenlampe und den Holzspatel zur Hand und schaute ihr tief in den Rachen. Danach folgte noch ein kontrollierender Blick in Augen und Ohren. Schließlich nahm ich mein Stethoskop zur Hand und begann sie abzuhören. Als ich den kalten Metallkopf auf ihre Brust setzte zuckte sie leicht zusammen und bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Darauf folgte das Messen des Blutdruckes. „140/100“ sagte ich „das ist etwas hoch für Ihr alter, Sie treiben nicht viel Sport oder?“ Mehr als ein verschämtes „nein“ brachte sie allerdings nicht heraus. Daraufhin sollte sie noch einige Kniebeugen machen und ich maß ihren Puls und Blutdruck erneut. Dann folgte das Vermessen des Körpers. 95/87/106 waren Ihre Maße. Danach vermaß ich noch ihren Brustkorb beim Ein- und Ausatmen und maß ihre Körpergröße ...
    ... mit dem Zollstock an der Wand. 1,76m gar nicht so schlecht geschätzt, dachte ich mir. Da ich leider keine Waage dabei hatte musste eben ein mehrfach gefaltetes Handtuch auf dem Boden der Fantasie etwas auf die Sprünge helfen. „78 kg“ sagte ich laut „da müssen Sie etwas besser auf sich achten Frau Schindler!“ „Das werde ich Herr Doktor“ sagte sie beschämt. „So das hätten wir geschafft. Dann legen sie sich bitte nun flach auf den Rücken auf die Untersuchungsliege, ich werde nun ihre Haut auf Muttermale und Veränderungen kontrollieren“ informierte ich sie. Ich fing bei der Kopfhaut an und ging über Ohren, Mund, Gesicht und Hals nach unten. Als ich auf Höhe der Brust angekommen war tastete ich diese gleich mit ab, was mir natürlich große Freude bereitete. Als nächstes wies ich sie an ihre Arme über dem Kopf zu verschränken, worauf ich sogleich einen leichten Schweißgeruch wahrnehmen konnte. Das allerdings nicht weil sie ungepflegt war, sondern nur aufgrund der Aufregung. Ich fuhr fort über ihren Bauch und die Schamgegend, die ich gut durchforsten musste, weil ich nicht vor hatte sie zu rasieren. Als ich mit den Beinen und Zehen fertig war musste sie sich umdrehen und der Rücken war dran. Sie hatte zwar kaum Leberflecke, aber ich war trotzdem sehr gründlich. Als nächstes zog ich ihre prallen Pobacken auseinander und untersuchte ihre Pofalte und den hübschen, rosafarbenen Anus.
    
    Dann nahm ich das Fieberthermometer zur Hand, fettete es leicht ein, warnte sie mit den Worten: „nicht ...
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