Eine liebende Ehefrau
Datum: 16.04.2023,
Kategorien:
Reif
Autor: Tanner69
... Ehe nicht immer nur Sommerwetter. Es tauchen auch mal dunkle Wolken am Horizont auf. Vor gut drei Jahren hatte ich beruflich Probleme, die an meiner Laune und der Erfüllung meiner ehelichen Pflichten zerrten. Margit versuchte, mich aufzubauen und aufzumuntern. Als das alles nicht so richtig fruchtete, wandte sie eine andere Taktik an, Eifersucht. Sie machte mich eifersüchtig, indem sie ihre Flirtkompetenz unter Beweis stellte. Sie war zu dem Zeitpunkt gerade mal vierundvierzig. Eine Frau in den besten Jahren und mit bester Performance. Nach einem Klassentreffen hatte sie einen Schulfreund mit zu Hause angeschleppt. Ich war gerade aus der Firma gekommen und wenig erfreut, weil ich meine Ruhe haben wollte. Auch dieser Tag war anstrengend und nervig gewesen. Margit scherte sich nicht darum. Sie und ihr Kumpel waren bester Laune. Sie quatschten noch weiter über ihre Schulzeit. Ich entschuldigte mich und ging in mein Arbeitszimmer. Zu tun hatte ich eigentlich nichts und wollte ich auch nicht, ich wollte nur abspannen.
Nach einiger Zeit war es sehr still geworden im Zimmer nebenan. Ich lugte vorsichtig durch die Tür. Margit und er saßen gemeinsam auf dem Sofa und knutschten miteinander. Der Tag endete genauso bescheiden, wie er verlaufen war. Endlich ging er, der Störenfried. Margit kam zu mir ins Arbeitszimmer: "Willst Du nicht mal Feierabend machen", fragte sie, "und vielleicht einen Krimi ansehen, oder ist Dir ein Film mit Sex lieber?" Offensichtlich war sie in Stimmung ...
... gekommen bei ihrem Vorspiel auf dem Sofa. Sonst war immer ich es, der was mit Sex sehen wollte. Sie zog mich ins Wohnzimmer zu meinem Fernsehsessel und schaltete den Recorder ein. Dann klickte sie den Film "Eine verhängnisvolle Affäre" an. Wir hatten ihn zwar schon und sogar mehrfach gesehen, so neu war er ja nicht, aber vielleicht konnte ich wirklich dabei mal abschalten. Margit setzte sich nach kurzer Zeit zu mir auf meine Sessellehne, und bei erster passender Gelegenheit küsste sie mich. "Du hast doch vorhin durch die Tür geschielt", konfrontierte sie mich mit der Wahrheit. Ich blickte wohl etwas dümmlich drein. Sie lächelte mich verschmitzt an. "Und", wollte sie wissen, "muss ich noch länger auf ausgetrampelte Pfade ausweichen, um ein bisschen Spaß zu haben?" Mit diesen Worten köpfte sie mein Oberhemd auf. Den Rest des Films haben wir versäumt. So ist sie, meine Margit, eine liebende Ehefrau.
Sie konnte aber auch ganz anders. Wenn ihr danach war, flirtete sie auf Teufel komm raus, ohne dass ich einen Anlass dazu gegeben hätte. Sie kehrte dann das männermordende Weib in sich heraus. Wie wohl jede Frau wollte sie immer wieder Bestätigung ihrer weiblichen Wirkung haben. Es geschah auf dem alljährlichen Tennis-Ball. Die Stimmung war gut und wurde von Stunde zu Stunde lockerer. Wir beide tanzten viel und nicht nur miteinander. Tennisspieler sind in der Regel gut durchtrainiert, und Männlein wie Weiblein geben eine gute Figur ab. Ich hatte eine Menge Spaß bei der Anzahl gut ...