1. 18 Bestrafung (3) Im Bordell! - eine fiktive Gesch


    Datum: 05.04.2024, Kategorien: BDSM Fetisch Hardcore, Autor: Wolferl69

    ... was hatten die Huren noch nicht erlebt. Eine Sklavin, die wirklich alles mit sich machen lässt. Nach der Pissaktion wurde sie wieder in die Dusche geführt und wieder eiskalt abgeduscht. Nach der Dusche legte die Domina ein Titten-Bondage an. Sie umwickelte die Megatitten mit fünf Meter Seil. So standen die Megatitten drall ab, und die Brustwarzen mit ihren Piercings kamen so richtig zur Geltung. So wurde sie nun auf die Streckbank im SM-Studio gelegt und die Brustwarzen mit Klammern, die mit Stahlspitzen versehen waren, versehen. Die Klammern, die mit Seilen über eine Winde liefen, wurden nun angespannt. So wurden die Brustwarzen in die Höhe gezogen. Sie ließ es anstandslos mit sich geschehen. Das war verwunderlich, denn geilen Lustschmerz hatte sie noch nicht kennen gelernt, es sei denn, sie empfand Lust beim Piercen. Da sie mit gespreizten Beinen auf der Streckbank lag, war ihre geile Futt frei gelegt. Jetzt kamen einige Gäste auf die Idee den Kitzler der Sklavin zu bearbeiten. Der erste Gast leckte sie bis zum Orgasmus, sie explodierte fast in dem Orgasmus. Zur gleichen Zeit ließ sich der nächste Kunde von ihr zum Orgasmus blasen. Er fickte sie in ihr geiles Fickmaul, bis er in einem Megaorgasmus kam und alles in ihren geilen Hals spritzte. Und sie genoss es. Sie liebt es, benutzt zu werden, sich nicht aktiv am Geschehen beteiligen zu können. ...
    ... Sie ist eben eine echte Sklavin.
    
    Auf einmal klingelt mein Handy und Tom ist dran. Er meint nur: „Deine Sklavin ist ja gut erzogen. Sie lässt alles mit sich machen. Ich glaube, sie liebt es, benutzt zu werden.“ Da antwortete ich nur: „Ja. Sie kam eines Tages zu mir und wollte von mir gedemütigt werden. Sie wollte, dass ich sie unterwerfe und zur Sklavin erziehe. Ich denke, das ist mir gelungen.“ „Ja,“ meint da Tom nur und fuhr fort: „Sie lässt sich in alle Löcher ficken und Pisse nimmt sie auch gerne auf. Ich hatte sie zu Beginn unserer Domina gegeben. Die hat sie am Pranger am Eingang fixiert. Jeder, der wollte, konnte sie ihrer bedienen. Einige Besucher hatten ihr gleich in ihre geile Fickspalte gegriffen. Sie hat es bedingungslos mit sich geschehen lassen. Jeder, der will, kann sie besteigen und ich kassiere für jede Session gutes Geld. Willst du sie wirklich wieder haben?“ „Ja,“ antwortete ich und fuhr fort: „Die gehört mir. Wenn du willst, kann ich ja die zwei Sklavinnen, die ich gewonnen habe, auch so erziehen. Die kannst du dann haben. Aber die Erziehung dauert dann drei Monate.“ „Ja, mach,“ gab da Tom zur Antwort und fuhr fort: „Die will ich als willenlose Sklavinnen wieder haben. Du kannst sie für drei Monate haben.“ Mit diesen Worten beendeten wir das Gespräch und ich begann mit der Erziehung auf meine Art.
    
    So häte es geschehen können! 
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