Endlich Mal Anal?!
Datum: 20.06.2024,
Kategorien:
Anal
Autor: byDingo666
... werden? Bis es ihn vielleicht einmal zu einer anderen Frau trieb, nur weil er der seinen Schniedel in den Hintereingang stecken durfte?
Das wollte er nicht, wirklich nicht. Er wollte Annette, keine andere!
Und doch...
***
„So, jetzt ist die Vorderseite dran."
Er kauerte sich wieder neben seine Frau, dachte auch gerade noch rechtzeitig daran, das Ölfläschchen in Sicherzeit zu bringen, und wälzte sie sorgsam herum. Sie seufzte abwesend und half kaum. Sie fühlte sich so schlaff an, als würde sie aus nichts anderem als Gummi bestehen. Das war ihm nur recht. Schnell das Öl auf die Hand, und dann strich er dieses schon mit großen Bewegungen an Annettes Vorderseite hinab.
Nochmal Nachschub, und jetzt sorgsamer. Er legte die Hände auf beide Brüste und ließ die kleinen Halbkugeln sanft rotieren, dehnte das Fleisch in alle Richtungen. Zwischendurch spielte er auch über die Nippel, allerdings nur leicht, ohne Druck.
Gernot bemerkte, dass seine Erektion etwas nachgelassen hatte. Zu konzentriert war er, zu erpicht darauf, Annette zu verwöhnen, und dem Plan zu folgen. Kein Problem, das würde sich schnell wieder ändern.
Sorgfältig massierte er den kleinen Bauch und genoss hier wieder besonders das Gefühl, seine Liebste direkt zu berühren, ihr Inneres zu spüren, ihren Kern. Ihr Wesen selbst. Die Bauchschlagader pochte langsam und gleichmäßig unter seinen Fingern.
Er umfloss die Beckenknochen, die steil aufragten, zwei Höcker, kaum gepolstert. Die Kuhlen auf den ...
... Innenseiten, hier ganz sanft. Die makellose Wölbung des Venushügels. Die dunklen, kaum gelockten Haare schimmerten im indirekten Licht, nachdem er hindurchgefahren war. Annette stieß einen zustimmenden Laut aus und nahm die Schenkel ein wenig auseinander. Nun wusste sie schon, was kommen würde.
Rasch wechselte er wieder seinen Platz. Nur dass er ihr nun die Beine sanft, aber nachdrücklich anwinkelte und weit spreizte. Das entlockte ihr ein tieferes Durchatmen, aber sie nahm es hin. So kauerte er direkt über ihrem Unterleib, dem sie ihm beinahe obszön offen darbot, ihre Muschi ein dunkler, klaffender Einschnitt.
Mit unterdrückter Spannung nahm er mehr Öl, und massierte ihre Beine. Durchaus sorgsam, von den Schenkeln über die Knie, bis ganz hinunter. So konnte er sogar die Fußsohlen durchwalken. Doch dann kehrte er schon zurück, mit langsamen, drängenden Strichen auf den Innenseiten ihrer Schenkel. Zurück zum Ursprung.
Und begann mit einer Intimmassage.
Er strich achtsam über den Unterbauch seiner Frau, über ihre Seiten. Dann sanft von beiden Seiten in Richtung Scheide. Sie stöhnte leise, als die Fingerspitzen die Schamlippen erreichten und
„Das ist toll!" murmelte sie halblaut. „Wunderschön..."
So befeuert nahm er ihre linke Schamlippe zwischen die Fingerspitzen und rieb diese hin und her. Dann fasste er ein wenig tiefer. Sein Daumen befand sich nun bis zum ersten Knöchel in ihr. Er ließ die faszinierenden Strukturen unter der Schleimhaut zwischen seinen ...