1. Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 06


    Datum: 12.11.2019, Kategorien: Hardcore, Reif Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Dreameros

    ... du mich nicht verletzen willst. Richtig?“, hakte sie nach. „Donnerwetter. Wo hast du deine Kristallkugel versteckt?“, konnte ich da nur staunend entgegnen. Sie lachte: „Wir Frauen sind gut darin. Schon vergessen?“ Dann legte sie ihre Hand auf meinen Schoß, als sie mir erklärte: „Du verletzt mich nicht, wenn du sagst, dass es dir gefallen hat. Es ist sogar klar, dass es dir gefällt. Du bist ein junger Mann. Und sehr potent.“, sie betonte dabei das Wort „sehr“, „Und man konnte euch anhören, dass es euch gefiel.“ „Wow.“, konnte ich nur ausschnaufen. „Ich unterscheide schon zwischen Lust, Sympathie und Liebe. Und ich vertraue meinen Freundinnen. Okay?“, fügte sie noch hinzu. Ich griff nach ihrer Hand auf meinem Schoß: „Ja, okay.“ „Übrigens“, lächelte Susanne nun verschmitzt, „Gudrun würde dich sehr gerne wieder ausleihen.“
    
    Natürlich fielen wir gleich über uns her, als wir die Türe hinter uns verschlossen hatten. Uns packte die Lust, so gewaltig, dass wir es nicht mal mehr ins Schlafzimmer schafften. Wir liebten uns vor der Eingangstüre auf dem Teppichboden. Susanne ließ auch nicht zu, dass ich sie lange verwöhnte. Sie wollte es jetzt, hart und leidenschaftlich. Im Grunde ließ sie mich doch sehr bald kommen. Einerseits war das gut, weil so mein Druck raus war, anderseits wollte ich sie doch mehr genießen. Außerdem wusste ich, dass wir uns heute Nacht ohnehin völlig hingeben würden. Als ich so ausgeleert auf ihr lag, flüsterte sie mir ins Ohr: „Wir wollen ja noch was machen. ...
    ... Und der Tag ist ja noch lang.“ Ich erhob mich und sah sie an. Sie lächelte glücklich und zufrieden, so dass ich auch schmunzeln musste. Wir gaben uns kurz einen Kuss, als wir auch schon ins Bad verschwanden, um uns frisch zu machen.
    
    Den Nachmittag und Abend verbrachten wir zusammen in der Stadt, die sie mir nun zeigte. Auch aßen wir dort zu Abend, damit wir mehr Zeit füreinander haben würden. Ob für unsere Intimität oder für sonst was, Hauptsache Zeit für uns. Sabine war mit ihrer Freundin verabredet, und es war noch nicht sicher, dass wir sie dieses Wochenende sehen würden. Von der sexuellen Aktion mit Gerda erfuhr sie nichts. Wahrscheinlich würde sie da doch aus allen Wolken fallen, wenn sie davon erführe.
    
    Es war schon 21 Uhr als wir wieder in der Wohnung waren. Gerade als wir uns auf das Sofa hinsetzten, klingelte es an der Türe. Verwundert stand Susanne auf, um nachzusehen. „Oh, gut dass du da bist. Ich brauche gerade jemanden, mit dem ich reden kann.“ Die Stimme kam mir bekannt vor, konnte es aber noch nicht zuordnen. Doch ich musste nicht länger raten, da kam sie auch schon: Martha. Sie ging einfach in die Wohnung. Als sie mich sah, blieb sie überrascht stehen: „Oh, dein Freund ist auch da?!“ Sie drehte sich wieder zu Susanne um und entschuldigte sich: „Ich wollte euch nicht stören. Dann komme ich ein andermal wieder.“ „Nein, bleib. Ist schon okay.“, rief ich. Überrascht sahen mich Martha und Susanne an. „Ja, wenn Freunde in der Not sind, sollen sie auch Zeit ...
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