1. Das Einstellungsgesprech Teil 8 und 9


    Datum: 25.11.2019, Kategorien: BDSM Humor Autor: MsMartin1972

    ... gebraucht um nicht zu spät zukommen, ärgerlich gab er ihr dann die Antwort.
    
    „Hat dir aber auch nicht geholfen bist ja erst recht um 20 Minuten zu spät gekommen!“
    
    „Du musst noch viel lernen“, seufzte er
    
    „Die Uhr bringst du auch ins Auto. Und damit du endlich lernst, mir zu gehorchen und pünktlich zu sein, wirst du bestraft werden müssen. Siehst du das ein?“
    
    Ja mein Herr, sie haben recht Strafe muss sein.
    
    „Lauter!“
    
    Sie wiederholte den Satz halblaut.
    
    „Das kann ja immer noch keiner verstehen. Sag es so laut, wie du kannst!“
    
    Ein kurzes Zögern, dann schallte ihre Stimme laut durch den Flur.
    
    „Na also, es klappt doch“
    
    Und jetzt gehst du nach unten und bringst deine restlichen Sachen ins Auto. Dann klingelst du an der untersten Haustürklingel und bittest, ob man dich hereinlassen könnte. Du würdest dich auch dafür revanchieren.
    
    Wenn dir geöffnet wirst, gehst du zu der Wohnung, von der dir geöffnet wurde und tust alles, was man dort von dir verlangt.
    
    Hast du verstanden?“
    
    „Ja, ich habe verstanden Meister“
    
    Er schloss zufrieden die Tür und Erika schlich die Treppe herunter.
    
    Schnell zum Auto und schon stand sie wieder vor der Tür.
    
    Sie drückte den unteren Knopf.
    
    Als eine männliche Stimme ertönte und sie fragte, was sie wollte.
    
    „Ich stehe vor der Tür und möchte zu Herrn Walter.
    
    Wenn sie mich hereinlassen, werde ich mich dafür bei Ihnen revanchieren.“
    
    Der Türsummer ertönte und Erika konnte wieder in das große Haus rein.
    
    Eine ...
    ... Tür öffnete sich und ein Mann kam heraus.
    
    Er blickte sie von oben bis unten an.
    
    „Sie wollen also zu Herrn Steinmann?“
    
    „Ja.“
    
    „Aha. Und was meinten sie damit, sie würden sich revanchieren?“
    
    „Ich bin bereit zu tun, was sie wollen“.
    
    „Wie bitte?“
    
    „Ich tue alles, was sie wollen.“
    
    „Na, dann komm mal herein“,
    
    Was der jetzt von mir will dachte sie sich jetzt doch etwas ängstlich aber sie ging mit ihm mit in seine Wohnung.
    
    Als Erika bei ihm vorbei ging schaute dieser ihrem wackelnden Hinterteil mit großem Interesse nach.
    
    „Weißt du ich bin seit drei Jahren alleine und dann läutet eine nackte schöne Frau an der Türe und man bekommt so ein Angebot, da kommt man auf viele Gedanken.“
    
    „Du gehörst Herrn Walter, nicht wahr?“
    
    „Ja, ich gehöre ihm“, antwortete sie.
    
    „Und du tust alles, was ich dir sage?“
    
    „Ja.“
    
    „Einen Moment. Knie dich auf den Boden und warte hier.“
    
    Der Mann ging aus dem Zimmer und Erika kniete sich hin.
    
    Er kam zurück mit 2 Wäscheklammern und setzte diese auf ihre Zitzen
    
    Millimeter um Millimeter schlossen sich die Klammern um ihre Nippel.
    
    Zuerst spürte sie fast nichts, doch dann setze der Schmerz mit einem mal so stark ein, dass er ihr fast den Verstand raubte.
    
    „Setz dich auf den Tisch“, befahl er ihr und sie folgte seinem Auftrag.
    
    „Spreize deine Beine und zeig mir deine Fotze.“
    
    Erika öffnete ihre Oberschenkel soweit es ging und ließ sich auf ihr Geschlechtsorgan schauen.
    
    „Du bist so schön“. trat auf sie zu und ...