1. Geburtstag


    Datum: 27.11.2019, Kategorien: Ehebruch Autor: Bismarck

    Ich war damals gerade Bundeswehrsoldat und an meinem 22. Geburtstag auf Urlaub zu Hause. Da dieser Urlaubstag nicht vorgesehen war, sollte ich nun noch einige Gäste für eine kleine improvisierte Geburtstagsfeier zum Kaffeetrinken einladen. So klingelte ich auch in der Mittagszeit bei einer Bekannten, die ganz in der Nähe wohnte. Der dazugehörige Mann befand sich gerade zu einem mehrwöchigen Kuraufenthalt. Ich staunte nicht schlecht, als meine Bekannte mir an diesem heißen Sommertag die Tür öffnete. Sie war nur mit einem Bikini bekleidet und hatte für ihre damaligen 48 Jahre noch eine knackige Figur mit Riesentitten, die von dem Bikinioberteil kaum verdeckt wurden. Während meine Bekannte mich hereinbat, erklärte sie mir daß ich sie gerade bei einem Mittagsschlaf gestört habe. Wir nahmen im Wohnzimmer Platz, um ein wenig zu plaudern, da wir uns wegen meines Bundeswehrdienstes eine ganze Weile nicht gesehen Schon bald wurde mir richtig heiß bei diesen Gedanken, und mein Schwanz wurde steif, was sich meiner Ansicht nach deutlich durch meine dünne Sommerhose abzeichnete. Sie schien jedoch nichts davon zu bemerken. Plötzlich erzählte sie mir, daß ihr Mann nun schon drei Wochen zur Kur sei und es ohne Mann im Haus für eine gesunde Frau eine recht schwierige Zeit sei. Dann stand sie auf, um mir mein Geburtstagsgeschenk zu holen. Als sie es mir überreichte, meinte sie, daß eine alte Bekannte dafür ja wohl zum Dank einen kleinen Kuß erwarten könne. Wir standen voreinander in ihrem ...
    ... Wohnzimmer, ich immer ihre Riesentitten vor Augen.
    
    Ich faßte sie an den Schultern, um ihr einen Kuß auf die Wange zu geben. Doch sie drehte ihren Kopf so, daß mein Mund ihren Mund traf. Was nun kam, war wahrlich kein Kuß, wie er zwischen Freunden ausgetauscht wird. Sie öffnete ihren Mund und drückte mit ihrer Zunge meine Lippen auseinander und suchte meine Zunge. Ich vergaß alles um mich herum. Der Kuß schien endlos zu dauern. Meine Hände glitten von ihren Schultern an ihrem nackten Rücken herab. Dann nahm ich die Hände nach vorne und schob ihr Bikinioberteil nach oben, so daß ihre Titten frei lagen. Während ich mit meinen HäPlötzlich hörte sie damit auf und drückte meinen Körper sanft an die Seite und sagte: ,,Komm, laß uns ins Schlafzimmer gehen. Ich möchte von dir gefickt werden!" Ich war inzwischen wirklich spitz wie Nachbars Lumpi und folgte ihr ins Schlafzimmer. Dort streifte sie sich das von mir nach oben geschobene Bikinioberteil über den Kopf und zog dann auch das Höschen aus, so daß ich nun auch ihre pechschwarze Wolle zwischen den Beinen sehen konnte, die ihre Fotze total bedeckte. Heute stehe ich eher auf blanke Mösen, aber damals war mir das egal. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett, so daß ich ihren herrlichen Fotzenurwald so richtig mit meinen Augen verschlingen konnte.
    
    In der Zwischenzeit hatte auch ich mich ganz ausgezogen und legte mich neben sie. Meine Hände fingen an, ihren Körper zu erforschen. Während meine eine Hand ihre Brüste massierte, tastete ich ...
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