1. Den beste Sex, den ich je hatte mit der Mutter von meiner Frau


    Datum: 27.02.2020, Kategorien: Ehebruch Autor: Nemnon

    ... Normalerweise war sie still beim Sex. Ich dachte sie würde endlich aus sich hinauskommen, und fingerte sie wilder mit meinen Fingern. Und ihre Hüften kreisten immer mehr mit und stöhnte dabei wild.
    
    So jetzt reichte es, dachte ich mir. Ich war so erregt, jetzt muss ich sie ficken. So rutschte ich etwas runter und presste meine Eichel gegen ihren Hintern. Mit meiner Eichel tastete ich mich langsam voran, auf der Suche nach ihrer geilen, blanke nassen Muschi. Und gerade als meine Eichel etwas feuchtes spürte, rutschte mein kompletter Schwanz in diese heiße Fotze hinein.
    
    "Ahh..." stöhnte Monika auf. Und ich mit ihr. Es war ein wahnsinniges Gefühl in ihr zu sein.
    
    Wir hatten schon des Öfteren Sex, aber noch nie fühlte sich ihre Muschi so gut an. Ich hatte das Gefühl. Das sie diesmal feuchter und nicht so eng war, Ich zog meinen Schwanz wieder heraus, sodass nur noch meine Eichel in der Feuchtigkeit dieser Muschi badete. Und dann drückte ich ihn wieder rein. Und wieder gleitet er ohne Probleme ins tiefe feuchte Innere von ihr hinein. Noch nie fühlte es sich so gut an, dachte ich mir.
    
    Ganz langsam fing ich an ihn wieder rauszuziehen und wieder tief in ihr zu versenken. Dabei steigerte ich stets meine Geschwindigkeit, mit der Monika synchron stöhnte. Ich liebte es sie stöhnen zu hören, das sollte sie immer machen dachte ich.
    
    "Du bist so geil heute..." sagte ich stöhnend.
    
    Und sie erwiderte sinnlich, beinahe flüsternd: "Du auch. Du bist so..." und dann sagte sie es ...
    ... mit Verwunderung in ihrer Stimme: "...hart.
    
    Und groß. "
    
    Das spornte mich nur noch mehr an und ich fickte sie schneller. Härter. Aber aus dieser Stellung war irgendwann nichts mehr herauszuholen. Ich wollte sie härter ficken. Ich wollte ganz in sie hinein — da gingen noch zwei Zentimeter. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer feuchte Muschi und drückte ihren Hintern nach vorne, so dass sie auf dem Bauch lag. Ich beugte mich über sie und spreizte ihre Beine. Ich griff an ihren geilen Arsch, der sich grösser anfühlte, und hob ihre Hüfte an.
    
    Ich war ja sonst nie der grosser Muschi lecker, aber diesmal wollte ich es. Ich presste ihre Pobacken auseinander und leckte ihre Muschi von hinten. Sie schien sichtlich angetan zu sein, da sie noch kräftiger stöhnte. Ihre Muschi war so feucht, dass meine Speichel, samt ihrem Muschi-Saft wieder zurück in meinen Mund floss. Ich leckte zuerst ihren Kitzler, entschied mich aber dann dazu meine Zunge direkt in ihr Loch zu stecken. Ich fickte sie mit meiner Zunge.
    
    Nach langem Gestöhne und zitterten Körpers flüsterte sie stöhnend: "Fick mich jetzt. "
    
    Das musste ich sie mir nicht zwei Mal sagen. Sofort richtete ich mich auf und drückte meinen Schwanz tief in die feuchte Muschi. Ich griff an ihren geilen Arsch fest und wunderte mich gar nicht so sehr, dass ihr Arsch mir deutlich größer vorkam. Sofort fickte ich sie hart und presste meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein.
    
    Noch nie war ich so tief in ihre Muschi. Der Raum war erfüllt ...