Mein Vater macht mich zur Schlampe
Datum: 25.08.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byBernieBoy69
... es heißt eine Frau in unserer Familie zu sein!"
„Wenn ich dir dabei helfen kann nur zu gerne!"
Dem Abend folgt die Nacht. Im Gästezimmer schliefen Robert und Mama.
Danni und ich lagen mit meinem Vater im Ehebett. Ein letztes Mal hatte er sich in Danni verströmt und wir schliefen völlig erschöpft ein.
Teil 3 - Zwei Wochen später bei Robert und Danni
Mama, Papa und ich verlassen gemeinsam das Haus und fahren zu Onkel Robert. Wir sind normal angezogen, haben unsere Halsbänder in unseren Handtaschen verstaut.
Robert und Danni begrüßen uns freundlich und auf der Terrasse begegnen wir Frauke, die den Tisch deckt und noch nichts von ihrem Glück ahnt.
„Herzlichen Glückwunsch nachträglich", begrüße ich sie und meine Eltern schließen sich an.
„Das ist ja auch so eine Art nachgelagerte Geburtstagsparty", erklärt Robert.
„Unser Geschenk bekommt sie nach dem Essen, wenn es recht ist", meint Papa.
Frauke ist etwas irritiert, widerspricht aber nichts, macht nur einen Schmollmund.
Wir beginnen mit dem Essen und dem Trinken und es wird ein lustiger Abend, der langsam seinem Höhepunkt entgegensteuert. Ganz offensichtlich ahnt Frauke immer noch nichts, denn sie ist total entspannt. Wir sind alle beschwipst und die Themen sind immer frivoler geworden.
„So, ich denke, wir können jetzt zur Überreichung unseres Geschenks kommen", setzt mein Vater an und überreicht Frauke einen hübsch eingepackten Karton.
„Lass uns reingehen", unterbricht Robert die Aktion ...
... und sorgfältig verschließt er die Terrassentür. Neugierig reißt Frauke Papier auf und öffnet den Karton.
Papier raschelt und Frauke starrt entsetzt auf das schwarze Lederhalsband, das zum Vorschein kommt.
Sie zieht es an spitzen Fingern hervor und liest den Text, der dort mit silbernen Lettern eingraviert ist. „Hurenanwärterin Frauke" steht dort geschrieben.
„Was ist das denn?" erschrocken lässt sie das Paket mit dem Inhalt fallen.
„Das ist für dich", sagt ihr Vater mit ernster Stimme. „Wir fünf haben beschlossen, dass heute der Tag ist, an dem wir dich endgültig in unsere Familiengemeinschaft aufnehmen."
Frauke schaut irritiert von einem zum andern.
Auf ein vereinbartes Signal hin stehen wir Frauen auf und beginnen und auszuziehen. Frauke fallen die Augen aus dem Kopf. Zum Schluss legen wir unsere Halsbänder an und stellen uns in der Sklavenhaltung in das Wohnzimmer. Hände hinter dem Rücken, Brüste herausgestreckt, den Kopf leicht gesenkt.
Frauke blickt entsetzt auf ihre Mutter, ihre Tante und mich. „Ihr seid ja irre!" schreit Frauke und will gehen.
„Du bleibst hier!" reagiert ihr Vater mit schneidender Stimme. Erschrocken bleibt Frauke mitten im Schritt stehen.
„Ausziehen!" kommt sein eindeutiger Befehl.
„Was, wenn nicht..." Viel weiter kommt sie nicht, dann Robert hat ihre Haare ergriffen und sie ruckartig nach hinten gezogen.
„Aua!" brüllte sie. Ihre Arme werden nach hinten gezogen und nach zwei „Klicks" sind ihre Arme in Handschellen ...