1. Ein Trainingslauf


    Datum: 25.11.2022, Kategorien: Schamsituation Autor: Waldarbeiter

    ... Sie stand splitternackt vor mir. Sportlich, schmal gebaut, kleine, straffe Brüste, und, ja, ich habe hingeschaut, ein kleiner Streifen Schamhaare, der aber die Ansätze der Schamlippen frei ließ. Ich schälte mich irgendwie aus meinem Shirt, dann aus der Laufhose, und stand in Unterhose vor ihr. Sie schaute nicht weg, starrte aber auch nicht. Sagte was über die schnelle Zeit, die wir gelaufen waren, während ich nun auch die Unterhose auszog und ganz nackt vor ihr stand. Gemeinsam gingen wir zum Bach, das Wasser war kalt, extrem kalt, und als wir an die tiefe Stelle kamen und sie sich auf den Po fallen ließ, spitze eiskaltes Wasser auf mich. Sie schrie auf, quietschte, und ich ließ mich neben sie fallen. Mit der Zeit gewöhnten wir uns an das kalte Wasser und genossen die Abkühlung.
    
    Nach wenigen Minuten war uns kalt, wir standen auf und gingen zu den Steinen am Rand des Bachlaufs zurück, wo unsere Sachen lagen. „Die sind immer noch total nass, wenn wir wenigstens die Unterwäsche wieder anziehen wollen, müssen wir die dahinten in die Sonne legen, sonst wird das richtig eklig.‟
    
    An Wechselwäsche hatte niemand gedacht, warum auch, normalerweise trennt sich die Gruppe direkt nach dem Lauf schnell wieder. Als sie sich nach vorne beugte, um ihr Höschen und den Sport-BH flach auf einem Stein auszubreiten, sah ich ihren Po zum ersten Mal etwas genauer. „Sport lohnt sich,‟ dachte ich mir und ...
    ... hoffte, dass ich ihr ähnlich athletisch erscheinen möge. Mit den letzten Flaschen Iso-Getränk setzten wir uns, beide splitternackt, auf einen freien Stein. Redeten über den Lauf und über den Marathon, auf den wir uns beide freuten. Ich fühlte mich wohl, wohlig angeregt, noch nicht erregt, und darüber war ich froh. Schließlich war das nur eine Vereinskameradin. Sie gab sich völlig unbeschwert, verbarg nichts, ihr blieb auch nichts verborgen. Nach einiger Zeit sagte sie: „Ich geh mal schauen, ob die Sachen schon trocken sind, und dann muss ich auch nach Hause, fahre gleich noch zu meiner Schwester.‟ Sie stand auf. Auf dem Stein verblieb ein feuchter Abdruck zweier Pobacken. Ich glaube, dieser Anblick war es, der meine Selbstbeherrschung zusammenbrechen ließ. Mein Penis, an der Eichel schon seit einiger Zeit verdächtig feucht, stellte sich halb auf. Sie kam an unserer Unterwäsche an, fühlte, drehte sich um, sah auf meine nun fast vollständige Erektion und sagte: „Ja, ist trocken.‟ Sie nahm ihre Unterhose, zog sie an, und ging nur in Unterhose zum Kofferraum. Sie nahm sich das mitgebrachte trockene T-Shirt und kam wieder zu mir. „Komm, ich muss los, zieh dir was an, oder magst du noch ein wenig hierbleiben?‟ Nein, ich zog mich ebenfalls an, wir nahmen einander in den Arm zum Abschied und sie sagte: „Gerne noch mal, bist der perfekte Trainingspartner. Und das Abkühlen hat auch Spaß gemacht.‟ 
«12»