1. Der Junge von nebenan


    Datum: 06.02.2019, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Reif Hardcore, Autor: LucyMuschiMe

    ... Bett bekommen wollte – oder vielmehr auf seinen Schreibtisch, denn dort liebten wir uns das erste Mal. Ich war damals wohl ziemlich naiv, obwohl ich fest davon überzeugt war, sehr viel weniger naiv als meine Kolleginnen zu sein, die stundenlang in der Cafeteria saßen, über philosophische Themen diskutierten und meiner Meinung nach keine Ahnung hatten, wie es in der sogenannten freien Wirtschaft zugeht. Im Gegensatz zu Clemens. Bevor er bei der Werbeagentur angefangen hatte, war er in der Marketingabteilung eines Autohauses. Ich bewunderte ihn dafür. Deswegen hatte ich auch nichts dagegen, als sein Knie unter dem Schreibtisch plötzlich meines berührte und er sich nicht dafür entschuldigte. Er sah mir nur in die Augen und antwortete nicht mehr auf meine Vorschläge, wie wir die Pressemitteilung noch wirksamer formulieren konnten. Ich stand auf, etwas abrupt vielleicht, weil ich nicht wusste, wie ich reagieren sollte, und weil ich, obwohl ich gern mit Clemens schlafen wollte, gleichzeitig ein schlechtes Gewissen hatte, unsere Arbeitszeit so zu missbrauchen. Ich ging schnell ans Regal und zog einen Ordner heraus, ohne zu wissen, was er enthielt. Ich sollte es auch nie herausfinden, denn obwohl ich meine Augen auf die Papiere heftete, waren alle meine Sinne auf Clemens gerichtet. Er stand langsam auf und kam mir hinterher, nahm mir den Ordner sanft aus der Hand, drehte mich zu sich und küsste mich. Ich glaube, ich schloss die Augen. Dann hob er mich auf seinen Schreibtisch, schob ...
    ... die Unterlagen zur Seite, ohne sie hinunterzuwerfen und steckte mir eine Hand zwischen die Beine und zog mit der anderen meinen Rock hoch. Ich hatte nur ein Höschen an und es bereitete ihm keine Mühe, es mir auszuziehen, während ich auf der Schreibtischkante balancierte, also legte ich meinen Oberkörper auf seinem Schreibtisch ab. Mindestens drei Kugelschreiber, ein Tacker und ein Radiergummi bohrten sich in meinen Rücken, aber das störte mich nicht, es erschien mir alles sehr passend. Clemens legte meine Beine auf seine Schultern, öffnete seine Hose und rieb sich eine Weile an mir, bevor er sich ein Kondom überstreifte, das er anscheinend in seiner Schreibtischschublade aufbewahrt hatte. Er drang schnell in mich ein und kam genauso schnell und leise – was mir sehr recht war, denn schließlich wurden wir für die Zeit im Büro bezahlt. Außerdem wusste ich nicht, ob sich nicht trotz der späten Stunde irgendwo in dem Gebäude noch andere Mitarbeiter aufhielten, wenn auch keine auf unserem Stockwerk. Für mich war es selbstverständlich, dass wir im Büro blieben und nicht zu ihm oder zu mir nach Hause fuhren, um miteinander zu schlafen. Meine kleine, eher schäbige Wohnung war mir damals sowieso peinlich. Auch nach dem Sex fuhren wir nicht nach Hause, stattdessen bastelten wir noch mindestens eine Stunde an dem Text für die Pressemitteilung herum. Ich gebe zu, es war nicht das erste Mal, dass ich überhaupt Sex hatte. Ich bin blond, ich passte perfekt zu seinem Plan. Abends, kurz vor ...
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