1. Zuckerbrot und Peitsche Teil 04


    Datum: 09.07.2023, Kategorien: Hausfrauen Autor: byMerlin7876

    ... vielen kleinen Cafes. Von hier aus ging es weiter in die kleine, aber nette Fußgängerzone. Es war Samstag und die Geschäfte hatten bereits geöffnet.
    
    Also beschlossen wir, den Kuchen auf den Nachmittag zu verschieben und erstmal etwas shoppen zu gehen.
    
    Es war ein warmer Frühsommertag mit strahlend blauem Himmel.
    
    Wir schlenderten gemütlich durch die Fußgängerzone und erkundeten die kleinen Läden.
    
    Meine Männer nahmen mich hierbei jeweils abwechselnd in den Arm, was dazu führte, dass ich von jedem von ihnen wiederholt ganz unauffällig an allen möglichen Körperstellen begrabbelt wurde. Durch das heimliche fummeln wurde ich wieder mehr und mehr rollig.
    
    Beispielsweise als wir dicht zusammengedrängt gemeinsam an einem Andenkenladen die Auslage begutachteten.
    
    Mir liefen unter dem Rock gelegentlich immer noch einige Spermatropfen heraus, mein Anus war also noch bestens geschiert. Grund genug, für Andreas, mir zwei seiner Finger unter dem Rock heimlich in den Po zu stecken und für die Dauer unseres Haltes auch dort zu belassen.
    
    Ich rollte die Augen nach innen und konnte kaum atmen.
    
    Erst nach einer gefühlten Ewigkeit setzten wir unseren Weg fort und Andreas zog seine Finger heraus.
    
    Glück hatte ich, als ich mit meinem Tross an einem Dessousgeschäft vorbei kam.
    
    Etwas besseres hätte mir kaum passieren können.
    
    Die Männer zeigten sich plötzlich ausgesprochen spendabel, und als einzige Gegenleistung verlangten sie lediglich eine kleine Modenschau von ...
    ... mir.
    
    An der Anzahl der ausgebeulten Hosen um mich herum konnte ich erkennen, dass ich den richtigen Geschmack an Kleidung getroffen hatte.
    
    Gutgelaunt, ohne einen Pfennig bezahlt zu haben, verliess ich das Reizwäschegeschäft mit zwei prall gefüllten Einkaufstaschen.
    
    Ich war jedoch der Meinung, dass ich mich vieleicht bei dem ein oder anderen revanchieren könnte.
    
    Also schlug ich zunächst vor, dass wir essen gehen sollten.
    
    Es war bereits Mittag, und mit knurrenden Mägen suchten wir einen gemütlichen kleinen Gasthof auf.
    
    Trotz der Uhrzeit saß im Gastraum außer uns lediglich ein einsames Päärchen.
    
    Wir fragten uns schon, ob die Küche überhaupt geöffnet wäre, als auch schon der Keller auftauchte.
    
    Er schien dankbar zu sein, dass endlich Kunschaft zu versorgen sei und verteilte schnell die Speisekarten.
    
    Mit unseren Getränkebestellungen machte er sich wieder auf den Weg. Das Päärchen am Nebentisch erhob sich von den Stühlen und verließ den Gasthof, wir waren nun allein.
    
    In diesem Moment hatte ich eine Idee.
    
    Ich zwinkerte meiner Herrengruppe zu und wir steckten schelmisch die Köpfe zusammen.
    
    "Hier ist wohl niemand außer uns", sagte ich.
    
    "Wer mag Schweinereien?" Die Männer grinsten ausnahmslos. "Hier?", fragte Achim ungläubig. "Warum nicht, im Eiscafe ging es auch", erwiderte ich.
    
    "Mehr als blasen ging auch da nicht", konnterte Klaus.
    
    "Hat dir doch trotzdem Spaß gemacht", gab ich zickig zurück. "Ja, aber leider nur mir", gab Klaus zurück.
    
    "Kein ...
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