1. Zuckerbrot und Peitsche Teil 04


    Datum: 09.07.2023, Kategorien: Hausfrauen Autor: byMerlin7876

    ... Problem", sagte ich.
    
    "Ich werd mich bessern. Also? Wer mag Bukkake auf dem Damenklo?" Schweigen. "Jeder von euch hat maximal eine Minute, sonst erwicht man uns noch."
    
    Ich stand demonstrativ auf. "Damenklo, letzte Kabine", flüsterte ich noch.
    
    Mit schwingenden Hüften eilte ich los.
    
    Ich spürte ihre Blicke auf meinem Hintern kleben.
    
    Auf der Toilette betrat ich die letzte Kabine und zog die Türe zu.
    
    Die Veriegelung ließ ich bewusst offen.
    
    Ich kniete mit gehorsam hin und begann zu warten.
    
    Zehn Sekunden später hörte ich Schritte näher kommen. Die Kabinentüre wurde geöffnet und Andreas stand als erster vor mir. Ich lächelte ihn an, bereit das aufzunehmen, was er mir mitgebracht hatte.
    
    "Mach schnell", flüsterte ich.
    
    Er packte seinen Schwanz aus und begann sich feste zu wichsen.
    
    Er keuchte. Trotzdem brauchte er nur wenige Sekunden.
    
    Klatschend flog mir die warme Sosse auf meine zarte Haut.
    
    Ein paar Spritzer trafen meinen Mund.
    
    Schnell schluckte ich das kostbare Gut.Andreas rieb mir seinen nassen Wichsschwanz durch mein Gesicht. Genauso schnell wie er gekommen war schloss er auch schon wieder die Hose und ging wieder.
    
    Zufrieden, mit seinem Geschmack auf der Zunge, blieb ich allein in der Kabine zurück.
    
    Doch nicht für lange. Ich hörte schnelle Schritte und die Türe öffnete sich abermals.
    
    Achim sah mich an.
    
    Er sah mir in mein vollgewichstes Gesicht, an dem langsam die zähflüssige Soße von Andreas runterlief.
    
    "Mehr", hauchte ich. ...
    ... "Bitte, ich brauche mehr. Spritz mich voll."
    
    Er atmete schwer. In seinem Gesicht war die Anspannung zu sehen.
    
    In seiner geballten Faust hielt er seinen großen Schwanz und wichste ihne schnell.
    
    Ich sah beeindruckt auf die große Eichel.
    
    Ich beugte mich fordernd in seine Richtung und streckte die Zunge heraus. Nach wenigen Sekunden konnte ich schon den erstem warmen Spritzer seiner Wichse schmecken.
    
    Er zuckte erneut, diesmal eine sehr große Menge.
    
    Ein kleiner Teil traf meinen Mund, das meistete landete im Gesicht.
    
    Er spritzte abermals, jetzt kam zwar etwas weniger, aber wenigstens spürte ich, wie ich besamt wurde. Schnell schob ich meinen Mund über seinen Schwanz und saugt mir mit aller Kraft die letzten Reste des Spermas aus seinem Schwanz. Ruhig und mit geschlossenen Augen schluckte ich sein Geschenk herunter.
    
    "Schick mir schnell den nächsten", sagte ich noch leise zu ihm.
    
    Er nickte mir zu und ging.
    
    Sein Glibber lief an mir herunter.
    
    Ich wartete auf dem Toilettenboden auf meine nächste Portion Sperma, mit der ich gefüttert werden sollte. Diesmal suchte mich Dieter auf.
    
    Es war eigentlich nichts besonderes.
    
    Er zog seine Vorhaut zurück und ich erblickte direkt die ersten Sehnsuchtströpfen auf seiner Eichel.
    
    Dankbar schleckte ich die leckeren Tröpfchen herunter.
    
    Plötzlich schob er mich sanft beiseite. "Ich muss mal pinkeln", sagte er.
    
    Fasziniert sah ich zu wie sich der gelbe Strahl aus ihm in die Kloschüssel ergoss.
    
    Ich konnte nicht ...
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