1. Die Kristalle von Uruk - Teil 6


    Datum: 14.08.2023, Kategorien: Humor Hardcore, Autor: Samanthajosephine

    ... Amulette und versuchte die Inschrift zu entziffern.
    
    Mein Magen, begann sich zu melden.
    
    Ich hoffte ihn, mit etwas Kaffee bestechen zu können, und langte nach der Tasse auf meinem Tisch. Der Kaffee schmeckte bitter und war kalt. Das musste der Kaffee von heute Morgen sein, den ich mir aus der Kaffeeküche geholt hatte.
    
    Ich sah aus dem Fenster und seufzte. Es war bereits dunkel draußen, vermutlich hatte ich wieder den ganzen Tag durchgearbeitet. Ich schlüpfte aus den bequemen Sneaker die ich bei der Arbeit trug und stieg in die Heels. Wann war ich eigentlich auf Kleider und Heels umgestiegen? Bis dahin war ich immer der Hosen und Shorts Typ gewesen.
    
    Ich langte an meine Brust und spürte dort das Amulett aus Grab drei. Die Berührung, beruhigte mich seltsamerweise.
    
    Besser ich machte Schluss für heute. Kristalle und Amulette verschwanden im Safe. Dann machte ich mich fertig und verließ mein Labor, sorgfältig schloss ich ab. Auf dem Nachhauseweg ging ich bei meinem Lieblingsitaliener vorbei. Ich setzte mich an einen Tisch auf der Terrasse und bestelle eine große Pizza und Rotwein.
    
    Ich sprach dem Wein gut zu und verputzte die ganze Pizza. Ein wohliges Gefühl stellte sich ein und nach der Flasche Wein fühlte mich beschwingt.
    
    Wenn ich so weiter aß, musste ich mein Fitnessprogramm umstellen, sonst würde ich aufgehen wie ein Hefeteig.
    
    Ich bezahlte und machte mich wieder auf den Nachhauseweg.
    
    Ich fühle mich nicht müde und spüre auch ein zunehmendes Lustgefühl. So ...
    ... beschloss ich, in eine Bar zu gehen und dort noch etwas zu trinken.
    
    Nicht sehr lange und ich saß mit einem Typen zusammen und flirte. Wenig später setzen wir das in seiner Wohnung fort.
    
    Wir hielten uns nicht mehr sehr lange mit Vorgeplänkel auf, etwas auf das ich sonst großen Wert lege, um meine Anspannung zu überspielen. Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, hatte ich auch schon seine Hände an meinem Rücken, die nach dem Reißverschluss meines Kleides tasteten und ihn einfach aufzogen. Ich drehte mich zu ihm um und begann sein Hemd auf zu knöpfen und seinen Gürtel zu lösen. Wenige Augenblicke später standen wir beide schweratmend nackt in seinem Flur. Küssend und den jeweils anderen Körper mit den Händen erforschend schafften wir es schließlich bis zu seinem Schlafzimmer. Er hob mich am Po hoch, ich schlang meine Schenkel um seine Hüften und spürte seinen schon steifen Schwanz an mir reiben.
    
    Er warf mich auf das Bett und ich gab einen erschreckten Schrei von mir, als ich auf dem weichen Bett landete.
    
    Mit gespreizten Beinen lag ich auf meinem Rücken und sah ihm gierig entgegen, wie er langsam auf das Bett kroch, zwischen meine Beine und seine Hände an meinen Beinen langsam nach oben glitten. Dabei strichen seine Hände über die Innenseiten meiner Schenkel und näherten sich quälend langsam meinem Lustzentrum.
    
    Feucht, bebend, vor Erwartung zitternd wartete dort schon die Verlockung auf ihn, während sein Schwanz pulsierend auf und ab wirkte. Schließlich ...
«1...345...9»