Die Horizonterweiterung Teil 04
Datum: 03.10.2023,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: byTomBa40
... seine rein passive Rolle. Er wies Stefanie an, ihre Position zu verändern, sodass sie jetzt in er 69er- Stellung auf ihm lag.
Während sie weiterhin seinen Schwanz bearbeitete, revanchierte sich Werner jetzt, indem er meine Frau ausgiebig leckte. Er war mindestens so geschickt mit der Zunge wie meine Frau, die ihre Geilheit schnell laut herausstöhnte. So laut war sie sonst nicht, und ich wurde den Verdacht nicht los, dass sie noch ein bisschen nachhalf, um mich zumindest akustisch an ihrem Vergnügen teilhaben zu lassen.
Mich störte allerdings nach wie vor, dass die Nummer in unserem Ehebett stattfand, und so stellte ich den Fernseher nochmals lauter. Eigentlich hätte man den Ton oben hören müssen, aber Stefanie und Werner dachten nicht im Traum daran, sich stören zu lassen.
Dann wollte Werner mehr.
Er drehte Stefanie auf den Rücken und drang langsam in sie ein. Dann legte er sich über sie, bis sie vollständig unter ihm verschwand. Die beiden küssten sich leidenschaftlich.
Werners Art, meine Frau zu nehmen, war das komplette Gegenteil dessen, was Frank bislang praktizierte. Während Frank hart und aggressiv agierte, gab Werner sanft und einfühlsam. Kein Schlagen, nicht mal ein Klaps, kein Spielzeug, kein hartes Zupacken, kein derbes Wort -- nichts. Er richtete bis dahin sein gesamtes Handeln darauf aus, meine Frau zu befriedigen.
Nun war Stefanie in einer rein passiven Rolle. Sie genoss die kreisenden Bewegungen, die Werner auf ihr machte, während er seinen ...
... Schwanz tief in sie hineindrückte, und das Gefühl wurde noch intensiver, als er ihr ein Kissen unter den Hintern schob und so noch besser in sie eindringen konnte.
Meine Frau fühlte sich phantastisch. Zwar hätte nicht nur Frank, sondern auch ich das, was Werner tat, als „Blümchensex" bezeichnet, und sie selbst war eigentlich auch keine Freundin der ganz sanften Tour, aber das, was Werner tat, tat er so vollendet, dass meine Frau später noch lange darüber nachdachte, wie es ihm gelingen konnte, sie mit so einfachen Mitteln so scharf zu machen.
Sie brauchte dann diesmal auch keine zusätzliche äußere Stimulation, um zum Höhepunkt zu kommen.
Erst jetzt, nachdem er Stefanie den Vortritt gelassen hatte, kümmerte wich Werner um sich selbst. Er kniete sich neben sie und wichste seinen Schwanz, um wie angekündigt in ihrem Mund abzuspritzen. Stefanie wollte ihm vorher noch ein bisschen Show bieten, und so sperrte sie nicht nur ihren Mund auf, soweit sie konnte, sondern spielte auch an ihren Titten und an ihrer Möse herum, um Werner auch ein optisches Vergnügen zu bereiten.
Seine Wirkung verfehlte diese Vorlage nicht. Werner steckte meiner Frau den Schwanz in den Mund und packte ihren Kopf, sodass sie ihn nicht wegziehen konnte. Dann pumpte er ihr eine gewaltige Ladung Sperma in den Mund. Stefanie bemühte sich zwar, konnte aber unmöglich alles aufnehmen. Ein größerer Schwall lief ihr über das Kinn und den Hals.
Nachdem sich Werner angezogen hatte, begleitete ihn meine Frau ...