1. Eine altmodische Ehe


    Datum: 23.01.2024, Kategorien: Schamsituation Autor: Anonym

    ... rötet sich Ullis Hintern unter der Zuwendung ihres Mannes immer mehr. Ihre nackten Brüste schaukeln im Rhythmus der Hiebe. Ich habe sofort eine eichenharte Erektion. So das waren deine 50, bekundet Leo schließlich. Ulli steht auf und reibt sich ihren heißen Po. Diese Mal auch? fragt sie schüchtern ihren Mann. Natürlich, kommt die Antwort. Sie begibt sich in eine mit Spiegeln ausgestattete Ecke des Arbeitszimmer und kniet dort in ihrer göttlichen Nacktheit nieder, die Hände auf dem Kopf gefaltet, was ihre schönen Brüste noch besser zur Geltung bringt. Ich habe das Vergnügen, ihren prächtigen Körper von allen Seiten sehen zu können. Im Spiegel treffen sich ihr und mein Blick. Sie errötet noch stärker im Gesicht, weil ich ihrer Demütigung beiwohne, und aus meinem Gesicht kann sie lesen, dass ich es genieße.
    
    Leo setzt sich zu mir. Wie ich sehe, ist du noch nicht sehr weit gekommen, meint er mit Blick auf den Bildschirm. Na, das kann ich verstehen. So etwas interessantes bekommst du sicher nicht jeden Tag zu sehen. Wir führen eben eine glückliche aber auch altmodische Ehe. Er erläutert mir dann, dass seine Frau auch von ihren Eltern streng erzogen worden ist. Als er sie heiratete, war sie süße 19, und nach der Hochzeit hat ihn sein Schwiegervater in die Erziehungsmethoden eingewiesen. Für alles, was sie während der Woche falsch gemacht hat, bekommt sie am Samstag ihre Lektion.
    
    Sie muss sich furchtbar schämen, dass ich sie nackt sehe, werfe ich ein. Keineswegs, sie ist ...
    ... nicht schamhaft. Wenn es warm ist, ist sie eigentlich im Haus und im Garten immer nackt, auch wenn meine Skatkumpels kommen. Sie besitzt auch keinen Badeanzug. Wir gehen immer dort baden, wo Badebekleidung optional ist. Ich finde es sexy, wenn sie nackt ist und ich nicht. Jetzt schämt sie sich nur, weil du bei ihrer Züchtigung zugeschaut hast, erläutert Leo. Ich bin ein schlechter Gastgeber, fügt er hinzu. Ich schätze, dass du eine mächtige Latte hast. Hart wie eine deutsche Eiche, gestehe ich. Ulli, gehe mit Stefan ins Gästezimmer, befiehlt er ihr.
    
    Sie steht folgsam auf und geht mit voran in meine Unterkunft. Ich schau verzückt auf ihre prächtigen Hinterbacken, als ich ihr folge. Im Gästezimmer angekommen legt sie sich unaufgefordert ins Bett und spreizt einladend die Schenkel. Ich reiße mir die Kleider vom Leib und werfe mich zwischen ihre geöffneten Beine. Bevor ich ganz liege, ergreift sie zielsicher meinen Penis und führt ihn in die Scheide ein. Offenkundig ist sie durch die Züchtigung und die anschließende Zurschaustellung mächtig geil geworden. Mein Penis gleitet in sie ein wie in heiße Butter. Ich bin zu erregt, um ein guter Liebhaber zu sein, und komme schon nach wenigen Stößen. Tut mir leid, aber das war alles zu scharf, entschuldige ich mich für meine schwache Leistung. Ulli ist voller Verständnis: Das macht doch nichts. Warten wir noch einen Augenblick und dann versuchst du es noch mal. Ich bleibe also auf ihr liegen, mein schlaffer Kumpel noch geschrumpelt in ihr ...