1. Urlaub in der Bungalowsiedlung (01)


    Datum: 17.02.2019, Kategorien: Schwule Autor: byBazzamann

    ... einer halben Stunde bin vor Ort."
    
    "Er wird dann dort sein und fährt gleich los."
    
    "Danke und einen schönen Abend."
    
    "Ebenfalls und herzlich Willkommen im Erlengrund.
    
    Als ich in die kleine Straße einbog, sah ich schon das Schild zur Bungalowsiedlung und als ich auf den Parkplatz fuhr, sah ich am Ende schon einen sehr kräftigen jungen Mann stehen, bei dem es sich offensichtlich um Sander handeln musste. Ich parkte mein Bike und zog den Helm herunter, als er schon neben mir stand:
    
    "Hallo Herr Karlen, ich bin Sander."
    
    "Hallo Sander, Ihr Vater hat Sie wirklich gut beschrieben."
    
    "Wieso?"
    
    "Ja er sagte groß und sportlich,"
    
    In der Tat stand vor mir ein muskulöser gut gebauter junger Mann, dessen ordentliche Oberarme und dessen definierter Oberkörper von seinem hauchdünnen Spaghettiträger Hemd kaum bedeckt wurden. Er hielt mir die Hand hin und ich konnte nicht umhin kurz auf seine knappen weißen Shorts zu blicken unter denen sich ein massives Paket abzeichnete,
    
    "Hier entlang!" begann er sogleich loszulaufen und mit meinen Satteltaschen beladen konnte ich kaum Schritt mit ihm halten, wodurch ich aber einen guten Blick auf seinen knackigen festen Po hatte, der durch die untergehende Abendsonne perfekt angestrahlt wurde. Mir wurde unter meine Kombi nochmal heißer.
    
    Schnell waren wir am Haus angekommen und am Grundstück neben meinem stand ein Herr ca. Ende 50 mit nacktem Oberkörper an der Hecke und begrüßte Sander und lobte seinen körperliche Entwicklung. ...
    ... Obwohl er sicherlich geschmeichelt war über das Kompliment wollte er schnell weiter:
    
    "Herr Karlen, das ist Ihr Nachbar, der Herr Olsen."
    
    "Hinnerk heiße ich, das haben wir doch ausgemacht beim letzten Mal!"
    
    "Ach ja, Hinnerk. Also Herr Karlen, das ist Hinnerk Olsen, Ihr Nachbar für die nächsten 2 Wochen. Wenn Sie ein Problem haben, können Sie sich neben meinem Vater auch gerne an ihn wenden, er lebt mit seiner Frau das ganze Jahr hier und kennt hier quasi alles und jeden."
    
    Ich reichte ihm die Hand:
    
    "Hallo Herr Olsen, freut mich Sie kennenzulernen."
    
    "Ganz meinerseits, aber wollen wir nicht gleich Du sagen? Ich darf das doch anbieten, ich bin ja ein paar Tage älter?"
    
    "Gerne Hinnerk, ich bin der Harry aus Frankfurt!"
    
    "Prima Harry, man sieht sich, ich muss rein, ich glaube meine bessere Hälfte hat das Abendessen fertig und sie wartet nicht gern."
    
    "Na dann guten Hunger und bis morgen, man sieht sich."
    
    Schnell verabschiedeten wir uns und Sander eilte durch das gegenüberliegende Gartentor. Ich stellte mein Gepäck auf der Terrasse ab und folgte Sander ins Haus, wo er mir schnell alles zeigte.
    
    "Ja, das wäre es, wenn Sie keine Fragen mehr haben, würde ich mich dann verabschieden?"
    
    Im Haus und auf der Terrasse stand noch die Hitze des vergangenen Tages und mir stiegen mehr und mehr Schweißperlen auf der Stirn.
    
    "Eine Bitte hätte ich vielleicht noch, die Kombi klebt mir am Körper, vielleicht könnten Sie mir kurz helfen und sie von hinten runter ziehen, ...
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