1. Gedanken Sind Frei 03


    Datum: 06.03.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bybrosisgamer

    ... Slip mit gleichem Muster. Die nackten Schultern werden bedeckt durch ein schwarzes, transparentes Jäckchen, das vorne mit einer kleinen roten Schleife zusammengehalten wird. Ja, das wird Papa gefallen. Morgen werde ich in der Schule anrufen und mich krankmelden. Ich weiß, dass Papa morgen frei hat und Mama wird vor 16 Uhr nicht nach Hause kommen. Ich werde also morgen früh meinem Vater sein Geschenk vorführen.
    
    Mein Wecker klingelt. Voller Vorfreude stehe ich auf. Papa schläft noch und Mama ist schon weg. Schnell rufe ich in der Schule an und melde mich für heute ab. Ich schnappe mir das Dessous und gehe ins Bad. Ich schließe die Türe ab, damit mein Vater nicht unvermittelt reinplatzt. Ich dusche mich schnell und ziehe mir mein neues Teil an. Waow, das sieht wirklich heiß aus.
    
    Ich gehe ins Schlafzimmer, Papa schläft noch immer. Vorsichtig lege ich mich zu ihm ins Bett. Einen Moment beobachte ich ihn. Zärtlich küsse ich seine Stirn. Er schnauft wohlig. Langsam lasse ich meine Hand unter der Decke zu seiner Hose wandern. Ich spüre sein Glied, das schlaff in seiner Behausung ruht. Vorsichtig streicht meine Hand darüber. Papa wird allmählich munter. Er öffnet seine Augen und sieht mich neben ihn liegen. Etwas verwundert und verschlafen murmelt er ein "Guten Morgen". Sanft küsse ich ihn und flüstere ein "Happy Birthday, Papa".
    
    Mein Vater schaut an mir rauf und runter und sieht mein Outfit. Er lächelt und ist gleich hellwach. Wir umarmen uns, küssen uns innig. Zaghaft, ...
    ... fast ehrfurchtsvoll lässt Papa seine Hand über meinen Körper wandern. Ja, ihm gefällt, was er sieht. Sanft schiebe ich ihn auf den Rücken. Ich flüstere ihm zu, dass er sich entspannen soll.
    
    Ich schiebe meine Hand in seine Hose und umfasse seinen Schwanz. Ich massiere ihn sanft und langsam erwacht er zum Leben. In meiner Hand fühle ich, wie sein Schwanz größer und härter wird. Ich beuge mich über meinen Vater zu seinem jetzt harten Ständer und nehme ihn in den Mund. Papa schnauft und legt seine Hand auf meinen Hinterkopf. Ich spüre den ersten Tropfen und entlasse seinen Schwanz aus meinem Mund.
    
    Langsam ziehe ich mir das Jäckchen aus und schwinge mich rittlings auf Papa. Er greift zur Seite in die Kommode, um ein Kondom herauszuholen. Ich nehme es ihm aus der Hand und rolle es ihm über sein bretthartes Glied. Jetzt führe ich seinen Ständer in meine Höhle. Ich bin nass wie ein Schwamm und so dringt Papa gleich ohne Mühe bis zum Anschlag in mich ein.
    
    Mein Vater genießt sichtlich den Anblick meiner relativ großen und festen Brüste, die sich bei meinen fast bedächtigen Beckenbewegungen langsam mit meinem Oberkörper auf und ab bewegen. Das soll er auch. Ich möchte es zu einem Erlebnis für Papa machen, an das er sich lange zurückerinnern wird. Er soll es genießen und ich möchte ihm alles geben, restlos alles. Mein Becken kreist und meine Gedanken auch. Ich habe die Augen geschlossen und denke an Markus. An all das, was ich tat und was ich tue. Papa schließt seine Augen und ...