1. Neue Dimensionen der Lust 07


    Datum: 19.03.2020, Kategorien: BDSM Autor: byBrillenschlumpf

    Angebumst
    
    Wendy Klein war immer wieder bei Schneiders zum Essen eingeladen. Natürlich wurde auch getafelt, aber Senior liebte es ganz besonders vor dem Mahl sich an der kleinen Wendy zu erfreuen. Dabei störte es ihn nicht, dass Wendy mit seinem Sohn verlobt war. „Er hat ja keine Ahnung, der Junior, wie er seine zukünftige Frau zu behandeln hat!", sagte Senior. In gewisser Weise hatte der Herr Doktor recht, denn Junior hatte noch nicht wirklich rausgefunden, dass seine Wendy besonders abging, wenn man ihr den Arsch versohlte. So machte er es auch nicht. Hätte er aber ganz sicher machen sollen, denn Wendy vermisste bzw. liebte die strenge Behandlung sehr.
    
    So war es wieder mal soweit, dass die Wendy am Sonntag bei Schneiders vorfuhr und sich unmittelbar darauf ins Haus begab. Mary begrüßte Wendy sehr erfreut und drückte sie dabei ordentlich an sich. Wendy hatte etwas Angst die Mary ebenso zu drücken, denn Marys Babybauch war schon ziemlich groß. Natürlich schwirrten die Fragen nach dem Befinden hin und her und es muss festgestellt werden, dass sie tatsächlich so gemeint waren wie gefragt. Sowohl Wendy wie auch Mary waren von bloßen Phrasen meilenweit entfernt. „Erst gestern", behauptete Mary, „hab ich mein Baby ganz deutlich gespürt. Manchmal da tritt es mich!", erklärte Mary und man konnte sehen, dass ihr Gesicht dabei vor Freude strahlte.
    
    Wendy platzte beinahe vor Neugier. Sie wollte wissen, wie das so ist und ob es der Mary gefiele und dergleichen mehr. „Darf ich ...
    ... deinen Bauch streicheln?", fragte sie dann. „Komm!" sagte Mary und zog die kleine Wendy in Gretas ehemaliges Zimmer. Dort hatte sie sich ein riesiges Bett reinstellen lassen. „Wenn der Patrik mir zu anstrengend wird und ich meine Ruhe haben will!", sagte sie auf Wendys fragenden Blick. „Ich hätte ja gedacht...?" „Was Wendy?" „Na man hört immer wieder, dass Frau in der Schwangerschaft besonders unersättlich werden soll." „Oh Schätzchen, das kann ich nur bestätigen! Ich bin sozusagen dauergeil. Es ist auch immer sehr gut, wenn mein Mann mir seinen herrlichen Lümmel in die Fotze schiebt und mich damit schön durchrammelt! Ganz besonders toll find ich auch seinen Prinz Albert, den er mir immer wieder mal in den Arsch steckt Aber..." „Was aber?" „Na nach so einer Rammelei bin ich recht geschafft und Patrik schnarcht ganz fürchterlich!"
    
    Wendy kicherte. Sie konnte es sich lebhaft vorstellen, dass Mary es in der Situation vorzog einen Rückzugsort zu haben. Mary streifte sich den weiten Rock ab und setzte sich auf das Bett. „Na Wendy Schätzchen, komm her zu mir!", säuselte sie und Wendy ließ sich das nicht zweimal sagen. Umgehend saß sie neben Mary und streichelte ihr den Bauch. Dabei schob sich ihre Hand unter das weite Shirt und die Hand auf dem Bauch fühlte sich für Mary absolut gut an. Wendy schob das Shirt in die Höhe und legte Marys Brüste frei. Sie knetete sie zärtlich. „Hast du schon Milch?", fragte Wendy. Mary verneinte grinsend. „Ist noch etwas zu früh!", stellte sie fest. ...
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