Fruehstueck 02
Datum: 01.04.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: bymfd1971b
... böse, das ich mich von Björn habe ficken lassen?" Er drückte sie eng an sich: "Nein".
Einige Tage später war ihr Mann zufällig anwesend, als Björn sie anrief. Er hatte im Display zuvor schon erkannt wer der Anrufer war und ihr das Telefon selbst in die Hand gedrückt. Natürlich war Silke im Gespräch zunächst etwas gehemmt. „Sag einem erneuten Treffen mit ihm zu", forderte er sie auf. Dann küsste er sie sanft in den Nacken und massierte mit der rechten sanft ihre Titten. Jedoch ließ er sie nach kurzer Zeit in Ruhe, verlies den Raum, so dass sie fortan ungestört telefonieren konnte.
Silke war noch ziemlich aufgewühlt nachdem sie das Telefonat beendet hatte. Sie musste erst einmal durchatmen, ehe sie im erklärte, dass sie ein Treffen für Freitagabend zugesagt habe. Er wolle mit ihr Essen gehen. Er umarmte sie zärtlich, küsste ihren Hals: „Alles gut!" „Ja aber", setzte sie an, „was soll ich nur nach dem letzten mal anziehen, was wird er denken?" „Da sorge dich nicht drum, ich werde dir Freitag die Kleidung vorgeben, das liegt also gar nicht in deiner Verantwortung!"
Während Silke sich im Bad zu Recht machte, legte ihr Ehemann im Schlafzimmer ihre Kleidung für den Abend bereit. Als sie aus dem Bad kam, hatte sie schon, ihre Finger und Zehennägel leuchtend rot lackiert. Das Fläschchen mit dem Nagellack hatte ja deutlich genug bereit gestanden. „Soll ich das wirklich so anziehen Schatz", fragte sie sogleich, „wenn ich so gehe wird Björn das als Angebot zum Sex verstehen!". ...
... Während sie das sagte hatte sich Silke jedoch schon den schwarzen Ledermini gegriffen und stieg in ihn hinein. „Ja, genau so wird es sein!"
„Ohne BH", beschwerte sie sich, als sie die rote Bluse in die Hand nahm, „ kann ich diese Bluse aber nicht tragen. Die ist doch transparent, da erkennt man meine Titten durch". „Ganz ruhig", entgegnete er, „zieh sie erst mal so an, ist schon alles ok" Folgsam hatte sie auch wieder den Halsreif und den Armreif angelegt. In der Diele reichte er ihr dann erneut die schwarzen Overheels, in die sie folgsam schlüpfte. „So kann ich aber wirklich nicht rausgehen", versuchte sie es noch einmal. Doch er gab ihr den Autoschlüssel, küsste sie und schob sie zur Tür.
Schnell war sie ins Auto geschlüpft, ehe sie ein Nachbar so sähe. Im Auto atmete Silke erst einmal durch. Es dauerte Minuten, ehe sie das Auto startete, lieber wäre sie einfach wieder ins Haus gegangen. Letztlich jedoch fuhr sie los, sprach zu sich selbst: „Beschwer dich nachher nicht mein lieber Mann, du hast es so gewollt, dass ich mich Björn als Nutte anbiete!"
Ihr war heiß, ihr Herz pochte heftig, als sie das Auto vor Björns Haus parkte. Sie zögerte einige Minuten, ehe sie die Autotür öffnete und zügig zur Haustür ging. Es dauerte nur Sekunden, bis ihr aufgedrückt wurde. Langsam stieg sie die Stufen zu seiner Wohnung hinauf, wobei jeder Schritt durch ihre Highheels laut auf den Steinstufen knallte.
Björn erwartete sie in der offenen Wohnungstür. Seine Blicke verschlangen ...