1. Fruehstueck 02


    Datum: 01.04.2020, Kategorien: Hausfrauen Autor: bymfd1971b

    ... sie, das war nicht zu ignorieren. Stürmisch umarmte er sie sogleich, die eine Hand frech auf dem Rücken, wo sonst ein BH zu fühlen wäre, die andere frech auf ihrem Ledermini. Eng drückte er sie an sich, so dass sie sofort seine Erregung fühlen konnte. „Ich glaub ich träume", machte er sofort ein Kompliment, „du siehst ja wieder traumhaft aus!".
    
    Nach der Umarmung schloss er direkt die Wohnungstür und ging mit ihr runter zum Auto. Silke war klar dass er auf der Treppe auf ihren Po starrte, trotzdem ging sie Modellinke die Treppe herunter. Auch auf dem Gehsteig setzte sie bewusst ihre Schritte leicht über die Mittellinie hinaus und betonte so ihren Po.
    
    Im Auto achtete sie diesmal nicht besonders darauf ihre Knie eng geschlossen zu haben. Während Björn ihr den Weg zum Restaurant wies, lies er schon seine linke Hand auf ihrem rechten Oberschenkel unter den Minirock wandern. Die Berührung ihrer Clit traf sie wie ein Stromstoß. „Hilfe, wie erregt bin ich denn", reflektierte sie, „ich bin ja schon ganz nass?"
    
    Björn hatte ein Chinarestaurant mit Buffet ausgewählt. Empfand sie den Weg zu ihrem Tisch schon als Schaulaufen, die Augen des Kellners, der ihnen den Tisch zu wies als dreist, so musste sie nun auch mehrfach zum Buffet Schaulaufen. Man schaute sich nach ihr um, am Nachbartisch tuschelten zwei Männer offensichtlich über sie. Selbst Björn mache ein Foto von ihr, da sie ja so unglaublich toll aussehe.
    
    Sie wurde mächtig von ihm umschmeichelt. Mit der Zeit merkte sie ...
    ... auch deutlich welcher der männlichen Gäste ihr Anblick gut gefiel, wem sie mit ihrem Outfit eine Freude machte. Ja es war kribbelig so in dem Restaurant zu sein, ja aber sie musste sich auch eingestehen, sie war erregt durch die Situation. Wenn Björn ihr später unter den Mini greifen würde, würde er fühlen, dass sie richtig feucht ist.
    
    Einmal beim Hinsetzen am Tisch achtete sie nicht darauf sich sittsam zu setzen. Sie hatte ihr Knie leicht gespreizt. Sie sah es in den Augen des Mannes am Tisch schräg gegenüber, dass er unter ihren Rock sah, erkannte das sie nichts drunter trug und ihm in diesem Augenblick ihre blanke Fotze zeigte. Sie sah die Lust in seinen Augen, lächelte daher verschämt ihm zu, wartete noch ein paar Augenblicke, ehe sie die Knie wieder sittsam schloss. Sein freundliches Lächeln war ein schönes Kompliment, wenn auch noch sehr ungewohnt für sie.
    
    Das Essen zog sich hin, ihre Spannung und Erregung wurde dabei grösser und größer. Kam sie vom Buffet an ihren Tisch zurück oder ging zum Buffet und beobachte Björn sie dabei, so ging sie ganz bewusst wie ein Modell. Sie reckte sich, setzte die Füße sehr bewusst über die Mittellinie und lies so ihr Becken auffällig rollen.
    
    Dabei war alles ja nur Vorspiel für den Sex, den sie nach dem Essen im Restaurant unausweichlich Björn geben würde. Nein sagen ging ganz sicher nicht. Im Auto auf der Fahrt zu seiner Wohnung zurück lag seine Hand die ganze Zeit zwischen ihren Schenkeln und trieb sie fast zum Wahnsinn. Sie ...