1. Keuschheitsgürtel für Rolf


    Datum: 19.05.2020, Kategorien: BDSM Fetisch Humor Autor: bondlover

    Cagegeschichte 1.0
    
    Diese Geschichte ist mir leider nie passiert. Bis gestern stand sie auch noch nirgendwo im Internet. In der Erstversion waren dumme Fehler. Entschuldigung. Wer hier noch welche findet kann sie wie üblich behalten.
    
    Es geht nicht nur um Keuschhaltung bei Männern, sondern auch um sowas wie Feminisierung und Latex. Wem sowas nicht gefällt: einfach was anderes lesen.
    
    1.
    
    Ich bin Rolf und stelle mir gerade vor, die Geschichte hätte vor einigen Jahren begonnen, als ich 35 Jahre alt war.
    
    Ich bin nicht gerade der Aufreißertyp, bei dem die Damen Schlange stehen, sondern eher der solide Pulloverträger zum Kuscheln.
    
    So kam es vor, dass ich längere Zeit keine Freundin hatte und eine Partnerschaft fehlte mir sehr.
    
    Da ich in der Kindheit ohne Vater, mit Mutter und kleiner Schwester aufwuchs, fehlte mir ein männliches Vorbild. Das bedaure ich heute, damals hab ich es nicht so vermisst. Inzwischen wird mir bewusst, dass ich, ohne es bewusst herbeizuführen, in einer rein weiblichen Umgebung aufwuchs. Und das viele Jahre lang.
    
    In Kindergarten und Schule gab es überwiegend weibliche Betreuerinnen und Lehrkräfte.
    
    Nach der Schule machte ich eine Ausbildung in einem Unternehmen, in dem es einen hohen Frauenanteil gab. Dort blieb ich dann noch viele Jahre.
    
    Nun ist aus mir ein halber Mann geworden, der zu verweiblicht ist, als dass er als Macho die Damen begeistert. Eher der Frauenversteher, der mehr als schwuler bester Freund gefragt wäre als ...
    ... als Liebhaber im erotischen Sinne.
    
    Trotzdem ergaben sich einige wert- und liebevolle Beziehungen. Sie waren nie von sehr langer Dauer. Ich erkläre mir das inzwischen damit, dass ich nicht der starke Beschützer, Verteidiger und Alpha- Stier war, den sich einige Damen wünschten auch, um damit vor den anderen Damen zu prahlen.
    
    Irgendwann geriet ich dann an eine Lady, die sich als ganz anders interessiert herausstellte.
    
    Esther traf ich beim Einkaufen. Ich hatte einige Einkäufe versehentlich in ihren Wagen gelegt.
    
    „Na, woher wissen sie denn, dass ich gern Paprika esse?“ fragte sie mich.
    
    Verdutzt antwortete ich: „Häh?“
    
    „Na, Sie haben doch gerade das Gemüse und die Dose Tomatenmark in meinen Einkaufswagen gelegt?“ wollte sie wissen.
    
    „Ich dachte an eine Gemüsepfanne. Ich habe noch Reste von gestern und wollte sie mit einer bunten und frischen Zugabe in der Pfanne schön anbraten und vorsichtig gewürzt ... Aber wieso fragen Sie?“
    
    „Na, weil sie die Sachen doch in meinen Einkaufswagen gelegt haben“
    
    „Ja sowas? Das hab ich nicht bemerkt. Die Wagen standen so nah beieinander... Ist das so schlimm?“
    
    „Nur, wenn ich die Paprika nun bezahle und wir sie nicht gemeinsam kochen“ erwiderte sie.
    
    Nun war ich platt. Ich muss wohl ziemlich dumm geguckt haben. Sie nutzte die Pause:
    
    „Also wenn wir schon gemeinsam einkaufen, dann können wir auch gemeinsam kochen. Das ist doch so üblich“ Sie packte meine drei Sachen aus meinem Wagen in ihren und schob durch den ...
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