1. Familienlust Teil 1 (Netzfund)


    Datum: 15.07.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Gruppensex Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: woela

    ... Paares war aber auch zu geil. Jetzt öffnete Samantha die Augen und wurde ihrer Mutter gewahr. Ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. Sie fixierte die Frau mit der Hand unter dem Kleid, grinste schelmisch vor sich hin und ritt wie der Teufel auf ihrem Erzeuger herum. Dieser hatte noch nicht mitbekommen, dass sich seine Frau als Voyeurin betätigte und konzentrierte sich ausschließlich auf den alles beherrschenden Akt mit seiner Tochter.
    
    „Ja, fick mich, Papa!"
    
    Sabine erhöhte das Tempo ihres Fingerspiels. Ihre Tochter hatte gerade die Hand in den Schoss geführt und kitzelte sich weitere geile Salven aus ihrem aufgeheizten Körper. Sabine konnte sich kaum einen geileren Anblick vorstellen und wunderte sich nicht, als sie ihren Höhepunkt mit raschen Schritten auf sich zueilen spürte. Nur noch wenige Fingerstreiche, dann würde sie gewaltig kommen. Faszinierend, wie wenig Reize und eigene Berührungen von Nöten gewesen waren, um sie in Stimmung zu versetzen. Ihr Finger schnitt durch die durchflutete Spalte und malträtierte ihren harten Kitzler. Die geschwollenen Schamlippen waren feucht und gereizt und Sabine musste sich zusammenreißen, um nicht laut los zustöhnen. Ihr Mann hatte sie immer noch nicht bemerkt und aus einem unerfindlichen Grund wollte sie, dass sich daran nichts änderte. Samantha ritt wie der Teufel und wurde immer geiler. Mutter und Tochter hatten ihr Fingerspiel synchronisiert und fingerten sich im gleichen schnellen Takt.
    
    Dann explodierte Sabine und biss ...
    ... sich auf die Unterlippe. Sie warf den Kopf in den Nacken, stieß ihren Finger tief in ihren Schlitz und schluckte den Freudenschrei herunter. Sie zitterte am ganzen Leib, ihre Beine wurden wackelig und sie lehnte ihren von Lust gepeinigten Körper gegen die Wand. Sie genoss und ließ die Wellen des Orgasmus durch ihren Leib fließen, bis es langsam nachließ und sie sich wieder beruhigte. Ihre Tochter hatte den Gipfel der Erlösung noch immer nicht erklommen und stöhnte und ritt ihrem feurigen Finale entgegen. Sabine entschied, sich dezent zurückzuziehen und zog ihre Hand unter dem Kleid hervor. Sie betrachtete die Spuren ihrer Lust auf ihrer Fingerkuppe und lächelte zufrieden. Kurz darauf stand sie im Flur und bückte sich nach ihrem Wäschekorb. Während sie sich auf den Weg den Flur entlang machte, hörte sie ihre Tochter eine Veränderung ankündigen. „Ich will, dass du mich von hinten nimmst, Papa."
    
    Sabine lächelte und stieg die Stufen der Kellertreppe hinab.
    
    Fünf Minuten später kehrte sie in den Hausflur zurück. Als sie am Zimmer ihrer Tochter vorbei kam, drangen noch immer die bekannten Stöhnlaute an ihr Ohr. Es schien, als bögen die Sexpartner auf die Zielgerade ein. Sabine ging unbeirrt an der Tür vorbei und suchte die Küche auf. Kay saß am Tisch und las in der Morgenzeitung. Er hatte es sich mit einem Kaffee gemütlich gemacht und würdigte seine Mutter keines Blickes. Sabine legte einen Pad in den Kaffeeautomaten und schaltete ihn ein. Während sie wartete, wandte sie sich Kay ...
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