1. Die fette Sara II


    Datum: 26.03.2019, Kategorien: Anal Fetisch Hardcore, Autor: Thunbi

    Teil I:
    
    https://de.xhamster.com/stories/sara-i-818826
    
    Sara war und blieb verschwunden, sie war auch im Chat nicht mehr aktiv. Auf einer anderen Website fand ich heraus, dass die einige Zeit als Escort arbeitete und dann war wieder Ruhe.
    
    Vor einer Woche traf ich sie völlig unerwartet an einer Beerdigung wieder. Ich wusste nicht, dass der Verstorbene ihr Grossvater war. Es dauerte auch einige Augenblicke, wir schauten uns an, und plötzlich ging das Licht auf. Wir waren beide zehn Jahre älter, sie 28 und ich... lassen wir das... Sie war noch dicker geworden, hatte einen Megaarsch und die fetten Titten ruhten auf ihrem Bauch. Aber allein die Erinnerung an einen einzigen Abend mit ihr vor zehn Jahren liess meinen Schwanz leicht erhärten.
    
    Ich küsste sie und allein ihr Geruch liess mich noch mehr versteifen. Sie war ganz in schwarz, mit engen Hosen, engem Oberteil und Jacke darüber. Um den Mund hatte sie einen harten Zug, doch sonst sah sie immer noch hinreissend – und versaut – aus. Da es viele Leute an der Beerdigung hatte, die mit ihr reden wollten, verzog ich mich wieder. Aber ich hatte ihr meine Karte gegeben, falls sie reden wolle nach diesem traurigen Anlass. Damit war die Sache für mich erledigt.
    
    Am Abend dachte ich dann doch wieder an sie. Ich stellte mir vor, wie sie wohl heute nackt aussieht. Der Arsch, der gefickt werden muss, die Titten, die wabbelig in den Händen liegen, ihre nasse glänzende rasierte Möse... Ich sah sie vor mir auf allen vieren knien, ...
    ... wie sie es damals gemacht hatte. Ihre Brüste hingen runter, baumelten bei jeder Bewegung vor und zurück. Und zwischen ihren dicken Schenkeln war die fleischige Möse zu sehen, eher nur ein Schlitz, der die Erwartung weckte, dort könnte man seinen Schwanz reinstecken und absamen. Ich spritzte ganz schnell ab bei diesen Gedanken.
    
    Am nächsten Mittag rief sie mich an! Sie habe sich sehr gefreut, mich an der Beerdigung zu sehen. Sie bleibe noch bis Morgen hier, dann reise sie wieder ab. Ob wir abends irgendwo Essen gehen könnten? Ich lud sie dann gleich zu mir ein. Und sie sagte zu.
    
    Ich konnte mich an Nachmittag nicht mehr so recht konzentrieren. Dauernd musste ich an damals denken. Gekochte hatte ich rasch und einfach, das Gespräch drehte sich um den Grossvater und dann auch darum, was wir in den letzten Jahren so gemacht hatten. Während ich wohl ziemlich langweilig lebte, erzählte sie von ihrem Escort-Job, den sie ein Jahr lang gemacht habe. Es sei spannend und geil gewesen, oftmals sei die Begleitung an einen Anlass von Sex beendet worden. Auch wenn viele es nicht zugeben würden, dicke Frauen seien ziemlich beliebt fürs Ficken. Nicht so schön sei das halbe Jahr im Gefängnis gewesen, wobei sei nicht sagte, wofür sie eingesessen hat. Sie erwähnte nur, dass Frauen durchaus so gemein wie Männer sein könnten. Sie habe das zu spüren gekriegt.
    
    Wir sassen dann auf dem Sofa, tranken Wein und dann fragte sie, ob ich mich noch gut an den gemeinsamen Abend erinnern würde. Welche ...
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