1. Die fette Sara II


    Datum: 26.03.2019, Kategorien: Anal Fetisch Hardcore, Autor: Thunbi

    ... wichste ich meinen Schwanz wieder an, er stand recht schnell. So ging ich ins Wohnzimmer. Sie lag auf dem weichen Teppich, nackt, auf dem Bauch. Sie warf einen Blick über die Schulter zu mir, sah meinen erigierten Penis und grinste. «Ich wusste, du machst gleich weiter.» Sie spreizte mit den Händen leicht ihre Arschbacken und ich drang sofort ein, legte mich schwer auf sie und fasste nach vorn an ihre Titten. Langsam bewegten wir uns, es war ein gemütlicher Arschfick, bei dem sie noch einmal kam. Sie presste dabei ihre Arschbacken zusammen, so dass ich richtig reinstossen musste und das brachte wiederum mich fast zum Abspritzen.
    
    Ich wollte aber etwas anderes. Ich stieg von ihr runter, kniete mich hin. Sie drehte sich um, legte sich auf den Rücken. Sie umfasste mit einer Hand meine Eier, massierte sie leicht, während ich wichste. Mein Blick wechselte zwischen ihren Augen, ihrem offenen Mund mit der sichtbaren Zunge und ihren Titten hin und her. Ich wollte meinen Orgasmus hinauszögern, doch das war schwer. Ich schloss die Augen und spritzte mein Sperma keuchend auf ihre grossen Brüste. Der Anblick der vollgesauten Titten war einfach wunderbar. Sie lachte und meinte grinsend: «Du bist noch genauso geil auf mich wie damals.» - «Damals hast du mich ja auch quasi vergewaltigt, was sollte ich gegen dich machen», antwortet ich – auch grinsend.
    
    Wir lagen nebeneinander, pressten uns aneinander, ich musste sie einfach überall anfassen, sie war so geil und warm und weich. Ich ...
    ... wusste ja aus Erfahrung, dass sie immer schon dauergeil war. Sie erzählte dann aber, dass auch sie im Knast genug gehabt hatte. Es sei richtig schön gewesen, anschliessend mal wieder ganz normal zu ficken statt immer der Knast-Mutti zu gehorchen. Ich hatte gesehen, dass sie auf der Schulter eine Tätowierung hatte: «Skalvin» stand dort. So sei sie auch behandelt worden. Wenn sei mal nicht ihre Mutti befriedigen musste, sei sie auch schon mal «vermietet» worden.
    
    Viel spassiger dagegen war ihre Zeit als Escort. «Da habe ich fürs Ficken noch Geld bekommen. Bei einigen Männern war das aber auch nötig, die hätte ich sonst kaum drüber gelassen. Andere hingegen waren nett und süss.» Ich musste mir klar werden, dass sie von ihren Fickern redete. Ab und zu seien es drei oder vier pro Woche gewesen. «Macht schon Spass, so viele verschiedene Schwänze zu haben. Klein, gross, lang, kurz, dick, dünn. Und am liebsten habe ich diejenigen, die mehrmals spritzen.» Dabei griff sie mir zwischen die Beine und versuchte, mich nochmals steif zu kriegen. Ich legte mich entspannt auf den Rücken und liess sie machen. Als sie spürte, dass es klappen könnte, setzte sie sich auf mich, wuchtete ihren Körper auf mich, und mein Kleiner verschwand in ihrer fleischigen Möse. Dafür hatte ich nun ihre Titten vor dem Gesicht und in den Händen. Sie bewegte sich nur langsam, doch sie konnte mich richtig melken mit ihrer Möse. Es dauerte lange, aber sie schaffte es, dass ich nochmals abspritzte. Als sie sich dann ...