1. Glückliche Mutter


    Datum: 10.04.2019, Kategorien: Reif Erstes Mal Autor: Danielbraun178

    Es gibt Leute, die fühlen sich beleidigt, wenn man sie "Hurensohn" nennt. Ich nicht. Zumindest nicht mehr. Denn meine Mutter ist eine Hure. Undzwar die beste und bekannteste in Hamburg. Sie ist Blonde Sarah und erfüllt jeden Wunsch, den ein Mann haben kann. So heißt es zumindest. Und ich bin ihr Sohn. Und Botengänger. Ich laufe täglich öfter durch das Laufhaus um ihr und ihren Kolleginnen kleine Gefallen zu tun. Falls sie nichts mehr zu trinken haben, etwas besonderes essen wollen oder auch irgendwelche Utensilien brauchen für die Wünsche ihrer Freier. Das ist ein netter Job neben der Schule, denn das Geld ist nicht der einzige Vorteil: Ich sehe jeden Abend eine Menge Brüste und viele viele nackte Frauen. Schön, für einen Schüler in meinem Alter.
    
    Vor einigen Tagen sollte ich wieder einen Botengang machen. Ich sollte zu meiner Mutter kommen um etwas abzuholen. Und gerade als ich ins Laufhaus kam fingen ihre Kolleginnen nach mir zu rufen. "Ben! Hättest du nicht Lust zu mir reinzukommen? Du kriegst einen 100% Rabatt" rief mir Mandy, eine heiße junge Prostituierte. Solche Angebote kriege ich ständig. Aber meine Mutter verbietet mir sie anzunehmen. Es war ein Segen und ein Fluch. Diese Frauen flüsterten mir perverse Sachen zu und machten mir so wahnsinnige Angebote, dass ich mir immer hinter einen runterholen musste um nicht zu platzen. Meine Mutter erzählte mir, dass sie untereinander eine Wette am Laufen hatten, wer mich als erstes dazu bekommt mit ihnen zu schlafen. Denn sie wussten, dass mir meine Mutter es verbot und wollten sie damit provozieren.
    
    "Hey, Ben, komm mal kurz herüber." rief mir die sogenannte "Black Mamba". Eine rassige schwarze vollbusige Frau, der man nicht entsagen konnte. Ich zumindest nicht, denn ich stehe auf schwarze Frauen. Sie haben solche großen Hintern, die fest sind und bei denen man sich wünscht seinen Schwanz reinzupressen. Black Mamba war so eine Frau. Sie war im selben Alter wie meine Mutter und hat einen Sohn in meinem Alter, den ich sogar kenne. Und auch sie war scharf auf mich.
    
    Sie machte kurz das Fenster auf und neigte sich zu mir. Ihre großen schwarzen Brüste baumelten hin und her. "Komm zu mir herein und du darfst an meinen Titten lutschen so lange du willst. Ich will deinen Schwanz tief in meiner Muschi, Kleiner" Sofort bekam ich eine Latte. Ich lächelte und sagte: "Du weißt, ich darf nicht" und lehnte ab. "Schade, Kleiner" sagte sie und lehnte sich wieder rein. "Dann verpasst du aber das hier." Sie machte das Fenster wieder zu und fasste sich an ihre Brüste. Nacheinander drückte sie mit ihren Händen ihre Brüste, bis plötzlich eine weiße Flüssigkeit aus ihren Nippeln stieß und gegen das Fensterglas spritzte. Ich blieb stehen. Ich konnte nicht anders als der Black Mamba zuzusehen, wie sie ihre eigenen Titten melkte. Ich hörte schon, dass sie auch Laktationsspiele macht, hatte sie aber bis dahin noch nie damit erlebt. Sie spritzte weiter ihre Milch gegen das Fenster und ich sah die einzelnen Tropfen am ...
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