Die Eskapaden der Miriam S. 04
Datum: 20.05.2019,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: byWalan_Dai_S
... erwiderte ihren Blick.
„Nein, nicht so. Leg dich hin bitte."
„Hey, du bist wohl heute experimentierfreudig.
„Nein, ich will dich nur ganz nah und intensiv spüren."
„Wie du möchtest." Mit diesen Worten ließ sie ihre Knie nach hinten rutschen, bis sie flach auf der Matratze lag. Bevor sie eine entspannte Haltung gefunden hatte, fühlte sie Eriks Hände, die an ihrem Hemdchen zogen.
„Zieh' das aus! Ich will dich nackt."
Bereitwillig hob Miriam die Arme und half ihm, sie aus dem Kleidungsstück zu schälen. Dann endlich legte sie sich entspannt auf die Matratze, verschränkte die Arme und bettete ihren Kopf darauf. Die Beine hatte sie geschlossen, sie lag ganz ruhig da und hörte nur auf die Empfindungen, die durch ihren Körper liefen.
Erik war wie benebelt vor Lust und Begehren auf die hübsche junge Frau, für die er echte Gefühle empfand und die sich ihm heute so begehrenswert und hingebungsvoll zeigte, wie er sie nie zuvor gesehen hatte. Es hatte ihn Überwindung gekostet, nicht über sie herzufallen und sie in der knienden, offenen Stellung, in der sie sich ihm soeben präsentiert hatte zu nehmen. Doch so wollte er es heute nicht. Es war ihm zu animalisch, zu aggressiv für die heutige Stimmung. Er wusste, dass sie es mochte, so zum Höhepunkt gebracht zu werden. Doch sie war soeben erst gekommen und er fühlte, dass sie das jetzt nur noch für ihn tat, für seinen Orgasmus. Und den wollte er sanft, intensiv erleben. Er wollte sie fühlen, ihre seidige und warme Haut ...
... an seinem überempfindlichen Penis. Und er wollte in ihr kommen, seinen Samen in sie spritzen und das Gefühl genießen, es zum ersten Mal direkt und ungeschützt tun zu dürfen. Und fast fand er es noch hingebungsvoller, sie so da liegen zu sehen, unschuldig auf dem Bauch und trotzdem bereit, ihn in sich aufzunehmen.
Unvermittelt riss er sich von dem Anblick los und schwang ein Bein über ihren Körper, so dass er nun rittlings auf ihr saß. Er blickte nach unten. Er hockte auf ihren Oberschenkeln, sein Penis lag in ihrem Pospalt. Zwischen ihren Beinen konnte er ihre Vulva erkennen, die in dieser Stellung geschlossen war. Darauf glänzte Feuchtigkeit. Er beugte sich vor, bis seine Brust und sein Bauch ihren Rücken berührten. Er schmiegte sich an sie und fühlte ihre zarte und warme Haut mit seinem gesamten Oberkörper. Seinen Kopf drückte er am Haaransatz in ihren Nacken und sog ihren betörenden, fraulichen Duft ein. Dann küsste er ihren Nacken, glitt zur Seite und liebkoste mit den Lippen ihren zarten Hals, soweit er ihn erreichen konnte. Eine kleine Bewegung mit dem Unterleib und sein Penis rutschte in den Spalt zwischen ihren Beinen. Er hörte und spürte, dass Miriam die Luft einsog, als er sie mit seiner Eichel an ihrer Vulva berührte.
Erik richtete sich langsam auf. Durch die Bewegung fühlte er, wie sein Penis ein klein wenig in ihre Vagina eindrang. Wieder holte Miriam tief Luft, dann schien sie sich zu entspannen. In dieser Stellung war sie sehr eng, so dass er das langsame ...