1. Mein Einsatz als Hilfsarbeiter am Bauernhof!


    Datum: 20.09.2022, Kategorien: Anal Gruppensex Schwule Autor: MsMartin1972

    Es war Anfang August 2018 wo mich mein Chef in sein Büro rief, ich dachte schon bei mir was er jetzt schon wieder möchte den an diesen Tag war ich schon das 3-mal bei ihn und musste ihn meine Löcher hinhalten.
    
    Hallo Martin schön das du nochmal zu mir gekommen bist aber jetzt habe ich eine schöne Arbeit für dich mit deiner Herrin Michelle habe ich schon alles besprochen und sie hat ihren Segen dazugegeben.
    
    Du wirst nach dem Gespräch von meinen Bruder Hubert abgeholt, mein Bruder hat einen kleinen Bauernhof den er mit seiner Frau und ihren Sohn betreiben leider ist meine Schwägerin Renate durch einen Unfall zurzeit nicht mehr in der Lage ihre Arbeit am Hoffe zu machen und hier kommst du jetzt ins Spiel.
    
    Du wirst für einige Zeit meinen Bruder Hubert am Hoffe helfen und ihm bei allen was so anliegt zur Hand zu gehen. Dafür darfst du bei ihnen Wohnen, Schlafen, Essen sprich du wirst in dieser Zeit ein Teil der Familie werden.
    
    Wünsche dir noch viel Spaß und wenn du dann wieder in der Stadt bist melde dich wieder hier im Büro.
    
    Das war vor 3 Tagen, die Arbeit war hart, aber nicht so hart wie ich erwartet hatte. Wir waren hier ganz allein, das heißt Bauer Hubert und sein Sohn und ich.
    
    Die Bäuerin Renate war in dieser Zeit wo ich am Hoff war zu ihrer Schwester auf Urlaub gefahren.
    
    Im Sommer war auf jeden Fall viel zu tun.
    
    Der Bauer mochte mich, er beobachtete mich im Stall, grinste mich immer breit an und lobte mich für meine gute Arbeit (das tut richtig gut mal so viel Lob zu bekommen).
    
    Und ich mochte ihn auch! Denn so gut war schon lang keiner mehr zu mir.
    
    Er war groß und stämmig, schon einen kleinen Bauch und ein bisschen ergraut aber muskulös mit einem kräftigen Schnäuzer und Koteletten.
    
    Ich genoss den Anblick seiner kräftigen Schenkel wenn er sich zur Pause
    
    Sich auf einen Strohballen setzte sich zurückbeugte so dass ich immer einen guten Blick auf seine Oberschenkel hatte und hin und wieder leuchten auch mal der Ansatz seiner Eier hervor.
    
    Als er mich mal erwischte wie ich ihn so genau betrachtete.
    
    Grinste er mich dann nur breit an, lehnte sich weiter zurück und strich sich mit der Hand unter seinem weit aufgeknöpften, verschwitzen Hemd über den Bauch.
    
    Na komm mal her zu mir ich muss mit dir reden, habe gestern Abend mit deiner Michelle am Tel. Gesprochen da habe ich einige Dinge über dich gehört die mir mein Bruder gar nicht erzählt hatte.
    
    Ich wollte gerade aufstehen und zu ihm rüber gehen als sein Sohn Franz zu uns kam.
    
    Franz war wie sein Vater ein Bild von einem Mann. Muskulös wie ein Bodybuilder von der Arbeit auf dem Hof, hatte er einem blonden, buschigen Kinnbart in seinem sowieso stoppeligen Gesicht und außer seinem Unterhemd und der blauen Latzhose schien er kein anderes Kleidungsstück zu haben.
    
    Sagt mal kam es von Franz ich schufte wie ein Tier und ihr macht hier Pause geht es euch noch Gut wir haben heute noch sehr viel zu tun.
    
    Wir Männer brauchen doch auch mal eine Pause...!" Kam ...
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