1. schwiegermutter


    Datum: 26.09.2022, Kategorien: Reif Autor: Anonymous

    ... doppelzimmer zur verfügung stünde. Else war sichtlich erschrocken über die vorstellung mit ihrem schweigersohn eine nacht in einem hotelzimmer zu verbringen aber ein blick auf die wartenden gesichter hinter uns sprachen eine deutliche sprache. "geht ruhig dann nehmen wir das zimmer" und sie nickte ohne dabei zu vergessen durch ihre mimik zum ausdruck zu bringen wie sehr ihr ich dagenen sei. Das zimmer war in ordnung und obwohl die vermutung nahe lag wir hätten einen scheißwetternotsituationszimmerpreisaufschlag gezahlt gingen meine gedanken und vorstellungen auf eine achterbahnfahrt. Um es auf den punkt zu bringen ich war geil, so extrem geil auf diese nacht mit meiner schwiegermutter. Immer habe ich sie mir nackt vorgestellt und trotz der ewigen zeit, die ich sie bereits kannte war es mir nie vergönnt einen dieser momente zu erhaschen in dem, durch einen noch so dämlichen zufall, ihr nackter körper einmal für meine augen bestimmt war. Die wahrscheinlichkeit diesen so ersehnten blick heute zu bekommen war zugegebenermaßen groß. Else hatte sich mittlerweile mit der situation abgefunden und ihrem mann telefonisch informiert. Wie ich ihn kenne freute der sich wahrscheinlich auf die unverhoffte strohwitwernacht. Wir hatten nicht das mindeste dabei für eine nacht und den morgen danach und so schlug ich vor in den kleinen supermarkt hinterm hotel zugehen um ein paar dinge zu besorgen. Zahnpasta und duschgel lagen im einkaufwagen und ich beobachtete else wie sie vor dem regal mit wäsche stehen blieb. Es war ihr unangenehm das merkte ich allein schon aus dem grunde dass sie kein geld dabei hatte und zu allem übel jetzt auch noch vom schwiegersohn einen slip bezahlen lassen zu müssen. Mich erregte die vorstellung und war mir mittlerweile sicher alles auf eine karte setzen zu wollen. Ungeachtet des zuvor beschriebenen risikos - aber ich war blind von der vorstellung der bevorstehenden nacht. Else kam zurück schmiss verlegen aber mit einem leichten grinsen einen slip in den wagen. Nicht übel für einen supermarkt das ding dachte ich. Während ich mich auf den weg zur kasse machte schlenderte else noch durch die drogerieabteilung. Ich kam nochmals an den regalen mit der wäsche vorbei und sah was mich schon immer sehr erregte eine große auswahl an nylons und strumpfhosen. Die Vorstellung diese an den beinen meiner schwiegermutter zu sehen oder gar zu spüren machte mich verrückt und ich legte eine packung mit schwarzen gemusterten strumpfhosen dazu in den wagen. An der kasse vorbei ließ ich sie mit den anderen sachen in die große tüte fallen. Wir aßen noch eine kleinigkeit in hotelrestaurant und nach der ersten flasche wein war die ursprüngliche reserviertheit meiner schwiegermutter beinahe verflogen. Die bestellung einer zweiten flasche kostete etwas überredungskunst aber aus der ungeahnten notsituation ein paar späße gemacht und wir leerten gemeinsam die flasche. Danach gingen wir aufs zimmer, else war der alkohol sichtlich anzumerken aber wir waren guter ...
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