1. Vorführen ist geil II


    Datum: 03.11.2022, Kategorien: Schamsituation Autor: Anonym

    ... nächste Werkstück in die Hand gedrückt. Der gerade Entleerte entspannte sich bei einer Zigarette und die zwei noch Unbedienten spielten weiter mit ihren Genitalien.
    
    Da alle sehr erregt waren, ging Vera die Arbeit rasch von der Hand. Und nach zwanzig Minuten hatte sie alle vier Bäume gefällt. Jetzt erschien es mir an der Zeit, die Platte zu putzen. Ich nahm meine Vera an der Hand, bedankte mich artig für das Bier und raffte rasch ihre Kleider auf zum Anziehen war jetzt keine Zeit. Die Jungs riefen uns nach. Kommt doch morgen wieder. Ich erwiderte über die Schulter. Machen wir gerne und zog meinen Nackedei rasch über den kurzen Weg zum Waldparkplatz. Das Auto auf, die nackte Vera auf den Beifah-rersitz, ihre Kleider auf den Rücksitz, Türen zu, gezündet, gerettet.
    
    Kaum hatten wir Land gewonnen, packte mich schon wieder die Abenteuerlust. Vera wollte sich anziehen. Das geht jetzt nicht, du kommst mir mit den Händen ins Lenkrad und anhalten kann ich jetzt nicht. Also fuhr sie nackt mit mir durch das Städtchen. Es ist schon erstaunlich, wie blind die Leute durch die Gegend laufen. Prak-tisch keiner bemerkte meine nackte Beifahrerin. Nur zwei Knaben bekamen Telleraugen, als wir an einer Ampel halten mussten. Bevor sie aus ihrer Erstarrung erwachten, hatten wir schon Grün und waren weg.
    
    Zu Hause angekommen, steckte ich Büstenhalter und Schlüpfer in die Hosentasche, Vera zog sich nur ihr Kleidchen über. In ihrem Zimmer angekommen, riss ich es ihr umgehend und kommentarlos ...
    ... vom Leib, und sie warf sich unaufgefordert mit weit gespreizten Beinen aufs Bett, rasch meiner Klamotten mich entledigend folgte ich ihr auf dem Fuß. Und eben so unaufgefordert packte sie den kleinen Joe und schob ihn in sich. Ich: Wars sehr unangenehm für dich? Eigentlich habe ich mich nur am Anfang geschämt. Nachher, als wir fröhlich zusammensaßen, fand ich es irgendwie erregend, dass sie alles sehen konnten. Warst du nicht eifersüchtig und vor allem dann, als sie mich abgegriffen haben? Überhaupt nicht, ich fand es total geil, wie sie dich mit den Augen und dann mit den Händen aufgefressen haben, und außerdem war ich stolz, dass dein schöner Körper mir gehört. Und was hättest du gemacht, wenn sie mich rangenommen hätten? Was hätte ich schon tun kön-nen? Du hättest es halt über dich ergehen lassen müssen. Besser fremdgefickt als zusammengeschlagen. Und wie fandest du es, sie alle zu wichsen? Das war schon ziemlich komisch. Andererseits hat es mich scharf ge-macht, dass sie an mir rumgemacht haben. Und dass sie wegen mir so steif geworden sind, hat mich irgendwie befriedigt. Du willst doch nicht etwa morgen wieder hin? Was machst du denn, wenn ich das will. Bitte, bitte nicht. Und was tust du, wenn ich drauf bestehe. Das weis ich noch nicht.
    
    Es war offenkundig, dass dieses Beischlafgeplauder nicht nur mich erregte. Sie kam gewaltig und lautstark, und ich hatte das Gefühl, dass mein Penis in einer Melkmaschine steckte.
    
    Am nächsten Tag ersparte ich der Bettelnden den ...