1. Unterwerfung der Geschäftsführerin


    Datum: 24.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySPBerg

    Die Unterwerfung der Geschäftsführerin
    
    Vorbemerkung: Diese Geschichte ist reine Fiktion, alle Figuren und Namen sind frei erdacht. Ähnlichkeiten zu realen Personen wären zufällig und nicht beabsichtigt. Im Sinne des Spannungsaufbaus beginnt die Erzählung übrigens nicht chronologisch. Ausgehend von einem bestimmten Ereignis als Ankerpunkt, offenbart sie sich in Rückblenden und aus wechselnden Perspektiven. Wem das zu kompliziert ist: Es gibt hier viele andere Geschichten, die schneller auf den Punkt kommen. Eines noch: Geht bitte netter und respektvoller miteinander um, als die Charaktere dieser Geschichte es tun ;-).
    
    I.
    
    1Die Tränen liefen Martina Klein in Strömen die Wangen herunter, als sie in ihrem kleinen Sportwagen endlich auf dem Heimweg war. Wie konnte es nur so weit kommen? Verdammter Thomas Hartmann. Ihre kleine Jugendsünde schien doch lange vergessen. Wie hatte er davon erfahren können? Rache war mittlerweile ihr einziger Gedanke. Dennoch musste sie die Erniedrigung ertragen, sich von der gesamten Meute der Ingenieure im Besprechungsraum wie eine Hündin nehmen zu lassen, weil sie einfach keinen anderen Ausweg sah. Die unangenehme Nässe zwischen ihren Beinen zeigte deutlich an, dass das Sperma mittlerweile in Fluten aus ihr herauslief. Ein Höschen konnte den Spermafluss nicht stoppen. Das hatte einer der Nerds als Trophäe behalten und würde sich wahrscheinlich bis ans Ende seiner erbärmlichen Existenz damit wichsen. Zu Hause angekommen, würde sie erst einmal den Fahrersitz gründlich reinigen müssen. Ungehemmt sickerte das Sperma Tropfen für Tropfen weiter durch den dünnen Stoff ihres Rocks bis tief in das Polster des Sitzes.
    
    2Emma hatte ihre Mutter noch nie so fahrig und unsicher erlebt, wie in den letzten Tagen. Zufrieden grinste sie still in sich hinein. Es tat gut, sie so zu sehen. Seit Kindheit an kannte sie ihre Erzeugerin nur mit einer an Arroganz grenzenden, extremen Selbstsicherheit. Nie würde sie ihr verzeihen, dass sie fast ihre gesamte Kindheit und Pubertät im Internat verleben musste, damit ihre allein erziehende Mutter Karriere machen konnte. Viel zu früh wurde sie von zu Hause weggeschickt, als ihre geliebte Oma verstarb. Mit ihren achtzehn Jahren hatte sie mittlerweile zwar ein exzellentes Abitur gebaut, das ihr die Türen aller Universitäten weit öffnete. Die letzten zehn Jahre waren aber eine reine Tortur, von ständigen Demütigungen und Missbrauch durchzogen. Niemand kann so gemein und verletzend sein, wie Kinder und Heranwachsende. Niemandem hatte sich Emma je öffnen können, um davon zu erzählen. Sie hatte sich für ein Psychologiestudium entschieden. Um sich selbst lieben zu lernen? Um ihrer Mutter verzeihen zu können? Wohl eher, um ihre Mutter nach Strich und Faden fertig zu machen und dafür zu bestrafen, ihr eigenes Kind nie geliebt zu haben.
    
    Nun freute Emma sich aber erst einmal auf die Freiheit einer eigenen Studentenbude. Jeden Abend kellnerte sie in einer kleinen Bar, um das Geld dafür endlich ...
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