1. Frauenarzt in spe V und Schluss


    Datum: 24.01.2023, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Anonym

    Nach dem dritten medizinischen Staatsexamen beginne ich mit der Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin und Gynäkologie parallel, das spart Zeit und ist für die Arbeit auf dem Land die richtige Kombination. Pädiatrie wäre auch eine gute Kombination mit Allgemeinmedizin gewesen, aber ich interessiere mich vielmehr für die Frauen. Meiner Ausbildung kommt sehr zu Gute, dass ich drei Patientinnen zu Hause habe: eine Multipara (Eva), eine Nullapara (Birgit) und eine Schwangere, meine Angela. Meine Endoskope schiebe ich in all ihre willigen Körperöffnungen. Nur bei der Rektoskopie sträuben sich Eva und Birgit anfänglich, als ich sie vorbereite. Ich kann sie verstehen und begütige sie, so dass sie mir dann doch ihre Rosetten für die Spülung hinhalten, sich vor mir auf den Thron setzen und beschämt hinnehmen, dass ich den Grad der Reinigung des Darmes durch einen Blick in die Schüssel prüfe. Erst wenn nur noch sauberes Wasser aus ihnen fließt, sind sie bereit für die Untersuchung. Dann sind sie aber megascharf; ihre Bartholischen Drüsen (erzeugen das Scheidensekret) arbeiten auf Hochtouren. Nachdem ich mich am Anblick ihrer sattrosa, papilomafreien (virale Krebsauslöser) Darmwände erfreut habe, nehme ich sie zur Belohnung hinterrücks. Es geilt sie offensichtlich nicht nur sehr auf, dass ich ihnen ihr letztes körperliches Geheimnis entrissen habe; sie sind jetzt sanft und folgsam wie die Lämmchen.
    
    Angela wird zusätzlich regelmäßig mit Ultraschall auf den Fortgang der Schwangerschaft untersucht. Die ganze Familie nimmt teil am Babyfernsehen. In unseren eigenen vier Wänden Schwiegervater Günther hat der jungen Familie einen geräumigen Anbau ans Familiendomizil spendiert weite ich vorsorglichen den Geburtskanal. Anfänglich war es trotz Gleitmittel mühsam und für sie auch etwas schmerzhaft, meine Hand in die Scheide einzuführen. Bald aber flutscht es problemlos, und sie ist richtig scharf auf den täglichen Faustfick. Wie ich es liebe, in ihr herum zu wühlen. Ihr Bauch beginnt sich langsam zu wölben, die Brüste werden noch größer, (ebenso ihr sexueller Appetit). Die ganze Familie schaut stolz auf ihre nackten Rundungen. Eva und Birgit freuen sich zusätzlich, weil Angela vier Wochen vor und die gleiche Zeit nach der Entbindung keinen Geschlechtsverkehr haben darf. Dann gehört ihnen die Produktion meinen Hoden ganz allein.
    
    Schwiegervater Günther lässt sich von mir nun häufig in der Praxis vertreten, um seinen Ehrenämter im Hausarztverband sowie in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung intensiver wahrnehmen zu können. So werde ich zunehmend auch mit fremden weiblichen Nuditäten konfrontiert. Ich bin sehr erleichtert, dass es in meiner Hose professionell ruhig bleibt, wenn ich Patientinnen die Brüste palpiere oder sie vaginal untersuche. Nicht ganz professionell ist es allerdings, dass ich die hübschen Patientinnen bei den Vorsorgeuntersuchungen veranlasse, sich sofort nach Betreten des Sprechzimmers völlig zu entkleiden (sofern ...
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