1. Spermama


    Datum: 14.02.2023, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak

    ... Muschi voller Sperma war, schien auch zu helfen.
    
    "Oh. Mein. Gott" stöhnte ich - mir wurde schwarz vor Augen. Man könnte meinen, dass es weh tut wenn man von zwei großen Schwänzen gleichzeitig durchspießt wird, aber ich spürte nur Lust, Erregung und einen nahenden Höhepunkt. Mit jedem Zentimeter tiefer in mir wurde das Kribbeln im ganzen Körper stärker und meine Atmung tiefer. Ich sah an mir herunter und beobachtete, dass seine Schwänze erst zur Hälfte drin waren. Ich lehnte mich zurück und stöhnte wie eine Besessene, als er immer tiefer in mir Eindrang. Und gerade als er die tiefste Stelle meiner Muschi erreichte, bekam ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Ich stöhnte "Oh ja! Ja! Ja! Ja!"
    
    Das verunsicherte meinen Sohn, der sich plötzlich nicht mehr bewegte.
    
    "Mach weiter! Fick mich, mein Sohn!" stöhnte ich im Rausch.
    
    Es war als hätte er darauf gewartet. Während ich meinen Orgasmus genoss, nahm er seine Pimmel wieder bis zur Hälfte raus und drückte sie wieder rein. Als mein Orgasmus seinen Höhepunkt hatte und abzuklingen versuchte, sorgten seine mich fickenden Pimmel dafür, dass sich der nächste anbahnte. Ich weiß nicht mehr wie laut ich war, ich weiß nicht was ich alles sagte, aber ich war wie eine vom Teufel besessene Frau bei einem Exorzismus: "Fick Mama! Fick mich hart! Spritz mich voll. SCHWÄNGERE mich!"
    
    Ich hatte keine Kontrolle über mich und meinen Körper. Mein Sohn fickte mich schnell und hart während ich einen Orgasmus nach dem ...
    ... nächsten bekam.
    
    "Mama, ich komme!" rief er. In diesem Moment war ich wieder ganz klar und bei meinem wichtigen Gedanken von vorhin: ich zog ihn ganz fest an mich, nahm meinen Jungen wieder ganz tief in mir auf, denn ich wollte verhindern, dass auch nur ein Tropfen Sperma daneben geht.
    
    "Mama!" rief er, als es plötzlich in meiner Muschi vibrierte und pulsierte. Mein Sohn kam in mir - mit beiden Pimmel, die mich schon mehr als ausfüllten - und jetzt spritzte er wieder wie ein verdammter Hengst. Ich bekam einen letzten heftigsten Orgasmus, bei dem mir wieder wirklich schwarz vor Augen wurde und ich kurz das Bewusstsein verlor.
    
    Als ich zu mir kam zog mein Sohn seine erschlafften Pimmel aus mir und ich lag in seinem Bett wie in einer Wolke im Himmel. Mein ganzer Körper war voller Sperma - ich hatte technisch gesehen eine ganze Ladung auf dem Körper verteilt und drei in meiner Muschi. Ich war eine Mama voller Sperma. Eine Sperma-Mama, nein besser: eine Spermama und es fehlte nur ein "u", um zu beschreiben, wer ich für meinen Sohn war: Supermama
    
    "Danke, Mama" sprach er und legte sich erschöpft neben mich. Ich konnte nichts mehr sagen. Ich war glücklich und k.o. Aber gern geschehen, mein Junge, dachte ich mir. Ich hoffte, dass ich fruchtbar war und seine Spermien den Weg zur Eizelle finden würden. Mein Junge MUSSTE sich unbedingt fortpflanzen. Das schuldete er der Menschheit. Und wenn ich die Frau war, die das für die Menschheit machen sollte, war ich dazu bereit. 
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