1. Bambi (2) - erpresst, entblößt, versklavt


    Datum: 20.02.2019, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Ha_Nu_Ta

    Das Frühstück
    
    „Aber
    
    Hallo
    
    !“ rief Nathalies Vater. Am Tonfall ließ sich nicht zu erkennen, ob es anerkennend oder tadelnd gemeint war. Er wusste es wohl selber nicht. So hatte er seine Tochter noch nie gesehen. So... leicht bekleidet. Nein, das traf es noch nicht. Halb nackt. Das war es! Nathalies Körper mit seinen anatomischen Details zeichnete sich deutlich unter dem weißen Top ab, das sie trug. Der dünne Stoff reichte ihr gerade mal bis zu den Oberschenkeln kurz unter dem Becken. Ihre langen, nackten Beine wirkten dadurch noch länger und ihre zarten Füße in den Riemchen-Sandalen sahen ebenfalls verboten sexy aus.
    
    Hastig – ohne gehetzt wirken zu wollen - kam Nathalie die Treppe runter. Sie musste verhindern, dass ihre Eltern aus dem niedrigeren Blickwinkel sahen, dass sie keinen Slip trug.
    
    „Und? Frühstück schon fertig?“ versuchte sie zu überspielen.
    
    „Sag mal,“ sprach nun ihre Mutter, die sich vom Auftritt ihrer Tochter noch nicht gefangen hatte, „so kenne ich dich ja gar nicht.“
    
    „Wieso? Ach, das. Ja, schön, nicht wahr? Habe ich geschenkt bekommen.“
    
    „Geschenkt? Von wem?“
    
    Nathalie biss sich auf die Lippen. „Von... einem Freund?“
    
    „Du hast einen Freund?“
    
    „Nein. Ich meine, ja. Also, nur ein Freund. Nicht
    
    mein
    
    Freund.“
    
    „Irgendein Freund schenkt dir solche Klamotten?“
    
    „Nein. Es ist schon mein Freund.“
    
    Nathalies Mutter sah zu ihrem Mann. Das hier etwas nicht stimmte, war offensichtlich. Trotzdem wurde ihr Blick freundlich, als sie ...
    ... sich wieder ihrer Tochter zuwendete.
    
    „Das freut mich für dich, Nathalie. Wirklich. Komm raus, dann kannst du uns alles erzählen. Ich hab heute auf der Terrasse den Tisch gedeckt. Es ist so herrliches Wetter. Aber vielleicht solltest du dir doch was anderes anziehen. So warm ist es nun auch wieder nicht.“
    
    Dabei schielte sie auf Nathalies harte Brustwarzen, die wie zwei Stifte unter dem Stoff hervor piksten.
    
    „Nein, nein. Schon gut.“ Nathalie winkte nervös ab. „Alles okay.“
    
    Es war ihr ganz recht, dass die Kühle des Morgens als Alibi für ihre steifen Nippel herhalten konnte. Es war wirklich noch frisch. Sie hatte am ganzen Körper Gänsehaut und die zarte Behaarung ihrer Unterarme stand senkrecht ab. Doch die Kälte allein war nicht dafür verantwortlich, dass ihre Zitzen hart wie Radiergummis waren. Sie war geil. So ungern sie sich das eingestand. Es machte sie geil, so entblößt - ja fast nackt - vor ihren Eltern am Frühstückstisch zu sitzen. Und diese Peinlichkeit zu ertragen, die über allem schwebte und die fast schon greifbar war, während alle so normal wie möglich taten, erregte sie noch mehr. Die Schamesröte pulsierte ohne Pause in ihren Wangen und das war nicht die einzige Körperstelle, in der sie ihr Blut strömen spürte.
    
    CTRL_ gab ihr Anweisungen, die nur sie hören konnte. Er sprach durch den Knopf in ihrem Ohr und kontrollierte sie. Es war verrückt! Jetzt gerade befahl er, dass sie ihr Handy in einer der bepflanzten Terracottavasen verstecken sollte. Und zwar so, ...
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