1. Paula, Julia und ich


    Datum: 04.12.2019, Kategorien: Schamsituation Autor: Anonym

    ... anzufangen.“
    
    Ich begann sotternd:
    
    „Das was ich gesehen hab fand ich schon toll, es war allerdings nur wenig zu sehen. Der weiße BH ist zwar klein, hat aber doch zu viel verdeckt.“
    
    „Was fandest du denn toll, was hast du denn gesehen, ein Eichhörnchen oder was?“
    
    „Deine Brüste in dem BH fand ich toll.“
    
    Die beiden lachten. „Der spricht von Brüsten wenn er über meine Titten spricht. Den müssen wir glaube ich aufklären“ spottete Julia.
    
    „Ah ja, damit gibst du dein spannen also zu“ triumphierte meine Schwester. „das wird unsere Eltern freuen.“
    
    „Bitte erzählt nichts. Ich werde es auch in Zukunft nicht mehr machen“ bettelte ich.
    
    „Wir sind zu Verhandlungen bereit. Wir sagen den Eltern nichts und sprechen mit der Alten,Und was bekommen wir dafür?“ wollten Paula wissen.
    
    „Wollt ihr Geld?“ fragte ich entsetzt, ich hatte nämlich mein Taschengeld bis auf den letzten Cent ausgegeben.
    
    „Nein“ sagte Julia, „Ich will von dir was hören und auch was sehen.“
    
    „Was soll denn daß heißen?“
    
    „Du hast meine Titten angestarrt. Jetzt will ich von dir hören was du genau angestarrt hast, was du dir dabei gedacht hast und zum Schluss will ich deinen Schwanz sehen!“
    
    „Wie bitte, du spinnst wohl. Das kommt nicht in Frage. Außerdem habe ich bei Paula nicht gespannt und nichts gesehen. Da braucht die ja wohl nicht dabei sein. „
    
    „Das stimmt dass du bei mir nicht gespannt hast, aber du hast hier keine Bedingungen zu stellen.“ sagte Paula „aber wir machen dir folgenden ...
    ... Vorschlag. Julia und ichziehen unsere Bluse aus, so daß wir nur den BH oben rum anhaben und du ziehst dich nackt aus. Dann fängst du zu erzählen an. Du hast 5 Minuten Bedenkzeit. Gehe in dein Zimmer und denke nach. Wenn du nicht willst, daß unsere Eltern dich von der Schule nehmen, dann komm in 5 Minuten wieder hierher und fange unaufgefordert an dich auszuziehen. Wenn du nur noch die Unterhose anhast ziehen wir unsere Blusen aus. Und dann kommt deine große Show.“
    
    Julia und Paula grinsten beide von einem Ohr bis zum anderen.
    
    „Und dann sagt ihr Mama und Papa nichts und die Alte unternimmt auch nichts?“
    
    „Genauso ist es. Bei den Eltern helfe ich dir sogar. Ich sage Ihnen, daß du heute von deinem Lehrer gelobt wurdest.“
    
    „O.K. Ich denke nach.“
    
    Ich ging grübelnd in mein Zimmer, aber ich glaubte, dass ich keine andere Wahl hätte als das zu tun was die beiden wünschten. Ich fand nur ungerecht, daß ich ganz nackt sein sollte, die beiden aber völlig angezogen wären. Ich ging also gleich zurück und wollte verhandeln. Mir war es zwar peinlich mich vor den beiden auszuziehen, aber ihre Brüste wollte ich doch sehen, wenn auch verpackt.
    
    „Ich mache mit, wenn ihr euch auch ganz auszieht. Gleiches Recht für alle.“
    
    „Ne Ne kleiner. Du bist nackt und wir nicht“ sagte meine Schwester.
    
    „Oben ohne ist ja wohle das mindeste“ erwiderte ich.
    
    „Da kannst du nur von träumen“ sagte Julia
    
    „Aber wenigstens bis zu eurer Unterwäsche. Das ist mein letztes Wort“ pokerte ich.
    
    „Das ...
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