1. Mein liebstes Töchterchen


    Datum: 13.11.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byNarabedla

    Kapitel 1
    
    „Männer sind alle Schweine!", rief mein Töchterchen, als sie wutentbrannt durch die Eingangstür unseres Hauses hereingeschossen kam, die Tür zuknallte, ihre Tasche in eine Ecke des Flurs warf und heulend im Wohnzimmer verschwand.
    
    Na toll, es war Wochenende und jetzt eine Katastrophe, die mir die ruhigen Tage die vor mir lagen, mit einmal zerstörte. Ich hatte mich auf ein paar beschauliche Stunden gefreut, Frau mit Freundin Wellness machen, Tochter mit Besserem beschäftigt, als bei Papa im Haus zu hocken und langweilige Dinge zu tun. Eigentlich hatte ich darauf gehofft, dass sie wenigstens das Wochenende bei ihrem neuen Freund verbrachte. Doch daraus schien nichts zu werden. Statt mich gehen zu lassen, mich mit ungesundem Essen vor dem Fernseher zu rekeln und gelegentlich den Hintern anzuheben, um einen fetten Furz ungeniert in die Luft zu pusten, hatte ich diese Bündel Elend am Hals. Ich kannte das. Jetzt folgten mindestens zwei Tage Trübsal und die wurden bei mir abgeladen. Nach dieser Zeit ging es Lilly wieder gut und ich war gedanklich in ihren Problemen gefangen. Oder anders, ich machte mir Sorgen und für sie was das Thema erledigt, sie konnte sich in neue Abenteuer stürzen und tun, als wenn nichts gewesen wäre. Lilly vergaß leider schnell, Erfahrungen als solche zu beachten, kam ihr nicht in den Sinn. Also machte sie fortlaufend dieselben Fehler und war dann überrascht, dass es genauso ablief wie beim letzten Mal. Also schüttelte ich mit dem Kopf, ...
    ... hängte das Geschirrtuch weg, mit dem ich gerade die Wasserreste auf dem Geschirr des Spülers entfernte und schlenderte aus der Küche in Richtung Wohnzimmer. Mich beeilen musste ich nicht. Auch das, was jetzt kam, war inzwischen Routine geworden, lief nach demselben Muster ab wie immer. Lilly lag mit dem Kopf nach unten auf dem Sofa und heulte Tränen und Rotz in die Polster.
    
    Als ich die Tür zum Raum aufmachte, bestätigte sich meine Annahme. Ihr schlanker Körper lag ausgestreckt auf dem Polster, bebte bei jedem Schluchzer, während sie den flüssigen Inhalt ihrer Nase hochzog.
    
    Mit wenigen Schritten war ich an der Bar, schenkte mir zwei Fingerbreit Whisky ein und schlenderte zu ihr herüber. Dort angekommen, setzte ich mich mit zu ihr auf den Rand des Sofas, legte eine Hand sachte auf ihren Rücken und streichelte sanft darüber hinweg.
    
    „Hast recht, Männer sind Schweine. Was nun schon wider los?", wollte ich gelangweilt wissen, dabei war mir klar, dass nichts anderes dabei rauskam als sonst. Bla bla bla, dieselbe oder zumindest ähnliche Story von Beschiss und Missachtung ihrer Person. Also nahm ich einen Schluck und wartete darauf, dass sie ihr Herzlein ausschütten würde. Zuhören war nicht nötig, Hauptsache sie wurde ihren Ärger, Zorn oder was sonst auch immer los. Dabei zu sagen, dass sie es selber hätte besser wissen müssen, wäre fehl am Platz und Öl auf das Feuer gewesen. Ergo, blieb ich defensiv, Lilly sollte es einfach loswerden können.
    
    Sie drehte sich langsam um und sah ...
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