1. Muss ich wirklich ganz nackt sein... (5)


    Datum: 29.06.2022, Kategorien: Schamsituation Autor: Anonym

    ... textilfrei. Alle Anwesenden waren vollständig bekleidet, ich hingegen splitterfasernackt. Irgendwie hatte ich mich nun an meinen Zustand gewöhnt, wenngleich es schon etwas bedrückend war, unter all den angezogenen Männern nur blanke Haut zu zeigen.
    
    Nach der Pause setzten wir die Aufnahmen fort, die bis 17 Uhr dauerten. Wir machten auch eine Mittagspause und auch am Nachmittag eine Kaffeepause. Und ich war die ganze Zeit über absolut nackt, auch in sämtlichen Pausen. Insgesamt 8 lange Stunden verzichtete ich auf jegliche Bekleidung. Irgendwie war es total irre, denn bislang war ich ja total verklemmt und noch nie in meinem Leben war ich derart lange und noch dazu vor so vielen Leuten nackt.
    
    Nachdem das Shooting vorbei war zog ich mir die mitgebrachte Bekleidung an und arbeitete noch ungefähr eine Stunde bis ich dann mit Daniel nach Hause fuhr. Er sagte: "Mum, Du hast dich total verändert, früher hast Du sogar die Badtür abgeschlossen und heute warst Du so gut wie den ganzen Tag nackt, und das vor all Deinen Mitarbeitern. Du bist echt eine Wucht!"
    
    An diesem Abend war Daniels Freundin Petra bei uns zum Abendessen. Ich merkte natürlich, dass mein Sohn ziemlich verliebt war und Petra machte wirklich einen sehr netten Eindruck. Später verschwanden die beiden in Daniels Zimmer und ich machte mir einen gemütlichen Fernsehabend. Ich war über mich selbst erstaunt, wie ich diese achtstündige Nacktheit weggesteckt hatte. Bis vor kurzem wäre das alles undenkbar ...
    ... gewesen.
    
    Daniel:
    
    Als Mum mir gesagt hatte, dass sie für diese Werbekampagne Modell stehen muss und dass ihre Auftraggeber auf vollständige Nacktheit bestehen, fand ich das recht faszinierend. Beim Aussehen meiner Mutter konnte ich das natürlich verstehen, dass man ausgerechnet sie für die Aufnahmen haben wollte. Ich merkte schon, dass ihr nicht besonders wohl dabei war, denn allzu gut hatte ich in Erinnerung, wie sehr sie sich beim Arzt geschämt hatte. Aber gerade das ließ sie so entzückt aussehen. Da die Aufnahmen im eigenen Studio gemacht werden sollten, würden nun sogar ihre eigenen Mitarbeiter sie so sehen. Diese Situation fand ich sehr reizvoll und so wollte ich mir das unbedingt ansehen. Mum wirkte etwas verlegen, als ich sie fragte, ob ich dabei sein könne, aber letztlich hat sie zugestimmt.
    
    Als ich Montag früh aufstand, fieberte ich einem spannenden Tag entgegen. Um meine Mutter bei Laune zu halten, richtete ich das Frühstück und ging dann nach oben, um ihr zu sagen, dass ich alles hergerichtet hatte. Als ich zu ihr ins Schlafzimmer kam, stand sie gerade vor dem Kleiderschrank und überlegte, was sie wohl anziehen sollte. Sie stand vollständig nackt vor mir und ich war wiederum fasziniert von ihrem perfekten Körper. Ich schlug ihr vor, so zu frühstücken und sich erst später anzuziehen, was sie auch tatsächlich machte. Wenngleich ich absolut keine sexuellen Gefühle für sie empfinde, bin ich von ihr fasziniert, wenn sie so absolut nichts am Körper hat. Dieses Frühstück genoss ich ...
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