1. Cindy 2 mein Weg zur Schlampe


    Datum: 27.10.2022, Kategorien: Gruppensex BDSM Fetisch Autor: Achso0815

    Sabine, die ja einen Lehrgang über mir ist wurde mir eine gute Freundin. Sie hatte eine tolle Wohnung außerhalb von Heidelberg. Von einem bekannten sagte Sie nur und Sie dürfe während des Lehrganges hier wohnen.
    
    Sie hatte einen großen französischen Balkon im Wohnzimmer der allerdings genau zur Einkaufsstraße lag und ohne Vorhang konnte jeder hineinsehen.
    
    Sabina machte sich oft einen Spaß daraus , nach dem duschen, nackt davor zu stehen. Ist aufregend sagte Sie. Frauen drehen ihren Männern die Köpfe um und viele Frauen schauen auch etwas neidisch.
    
    Montag Mittag hatten wir frei und ich wollte mit Sabine um die Häuser ziehen sagte Sabine „gehe noch mal duschen wir wollen dann weg.“
    
    Ich wunderte mich denn ich hatte erst am Morgen im Wohnheim geduscht. Gegen 5 bin ich aufgestanden damit ich ohne die Jungs duschen konnte und mal ohne Schwänze lutschen.
    
    Aber ich duschte schnell und,war nur mit Handtuch bekleidet zurück.
    
    Sabine sagte mir das ich eine tolle Figur hätte und reichte mir ein Glas Sekt.
    
    „Was haben wir zu feiern“ sagte ich. „das wirst du gleich sehen“ hauchte Sabine zurück.
    
    Da ich eh Durst hatte trank ich einen großen Schluck.
    
    Sekunden später fühlte die Wärme in meinem Körper. Ich lachte und sagte „Mir ist warm Sabine“.
    
    Die nahm mein Handtuch in die Hand und sagte „Na dann lege das doch weg.“
    
    Ich kicherte und war Nackt vor Sabine.
    
    Die fasste meine Brüste an und streichelt von oben nach unten und zog jedes mal fest an den Nippeln.
    
    „Ich werde ganz rattig“ kicherte ich und war erstaunt, denn ich wollte das nicht sagen.
    
    Aber um mich herum war alles ganz leicht. Sabine zwirbelte mir jetzt beide Nippel, die wurden dunkel und fest. Ich spürte das ich nass wurde zwischen den Beinen. Sabine drehte mich um und schob mich zum französischen Balkon. Eigentlich wollte ich protestieren lies Sabine aber gewähren. Die Hände legte Sie mir auf die Gardinenstange und sagte „Nicht loslassen.“
    
    ich sah die Blicke der Passanten aber es erregte mich immer mehr. Sabine knetete mir von hinten die Brüste und drückte mir mit dem Fuß die Beine auseinander. Ich erschrak kurz als ich ihre rechte Hand von hinten an meiner Fotze hatte. Doch es wahr so schön. Ich ging sogar noch mit dem rechten Fuß auf die Zehenspitzen das Sabine mehr Platz für ihre Hand hatte. Sekunden später lief mir das erste mal Schleim aus der Fotze und ich hatte einen Orgasmus.Kurz später bearbeitete mich Sabine mit einem Hitachi, ich war nur noch Ekstase pur. Rundherum war mir alles egal und den zweiten Orgasmus schrie ich heraus. Was dann geschah weiß ich nicht mehr. Ich erwachte in meinem Bett und hatte Schmerzen an den Brüsten und an der Fotze.
    
    Ich machte die Decke weg aber alles war verwickelt.
    
    Die Tür öffnete sich. „Oh unser Engel ist aufgewacht“ sagte Sabine.
    
    „Nicht kratzen, sonst entzünden sich die Wunden.“ sagte sie weiter.
    
    „Welche Wunden?“ fragte ich und hatte Angst.
    
    „oh“ sagte Sabine „du weißt es nicht mehr“ Sie holte ihr Tablet aus ...
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