1. Hanna - Teil 2: Am Strand und am Pool


    Datum: 23.11.2022, Kategorien: CMNF Autor: HannaS

    ... ein?“
    
    „Na klar, gib her!“ sagte sie und nahm mir die Sonnencremeflasche ab. Ich machte keine Anstalten, mich hinzusetzen, sondern drehte mich um, wendete meinen Fans wieder meine nackte Front zu und raffte meine Haare zusammen, damit Mam überall hinkam.
    
    Seit ich beim Friseur selber sagen darf, wie ich sie haben will, trage ich meine Haare gerade so lang, dass ich sie bequem zusammenbinden konnte, aber nicht viel länger, weil sie mich dann irgendwann nerven. Dadurch konnte ich jetzt aber nicht den ganzen Schopf mit einer Hand nehmen und vor die Schulter legen, wie Mädchen mit längeren Haaren das tun, sondern musste beide Hände hinter den Kopf nehmen, einen Pferdeschwanz machen und ihn dort festhalten, bis Mam mich fertig eingecremt hatte. Außerdem hatte ich mich instinktiv etwas breitbeinig hingestellt, weil Mam etwas kleiner war als ich.
    
    Ich hatte das gar nicht geplant, aber ich fand die Körperhaltung, die sich so ergab, sofort ziemlich geil. Ich sah aus wie eine Verbrecherin, die gerade verhaftet wurde.
    
    Nur dass ich dabei zusätzlich natürlich noch völlig nackt war. Und hunderte Leute konnten mich sehen. Ich reckte ihnen meine kleinen nackten Tittchen entgegen, und ließ sie zwischen meine Beine auf meine behaarte Scheide blicken.
    
    Ich sah mich um. Der kartenspielende Vater schaute ganz schnell hinunter in sein Blatt, als sich unsere Blicke trafen. Er hatte die Beine angezogen. Die Fußballjungs waren ins Wasser gegangen. Ich weiß nicht, ob es wirklich so ...
    ... wahr, aber ich stellte mir vor, dass ihre Schwänze steif geworden sein mussten. Allein durch meinen nackten Anblick.
    
    Ich spürte, wie ich bei dem Gedanken wieder feucht wurde. Die Situation war unglaublich heiß.
    
    „Fertig!“ sagte Mam. Ich atmete tief durch und drehte mich um. „Danke“, sagte ich so lässig wie möglich und machte mich sofort daran, meine Sonnenbrille in der Badetasche zu suchen. Ich bildete mir ein, dass Mam mir meine Erregung am Gesicht ansehen können würde. Oder jedenfalls an meinen Nippeln...
    
    „Ich gehe mal ein bisschen spazieren“, sagte ich und setzte die Brille auf. „Bis die Fettschicht getrocknet ist.“
    
    „Viel Spaß!“ lächelte Mam, legte sich wieder auf ihre Matte und schlug ihr Buch auf.
    
    Ich war so wuschig, ich dachte schon wieder daran, es mir irgendwo zu besorgen. Im flachen Meer stehend oder hockend, je nach dem, wie nah ich mich an den Strand herantraute, das wäre vielleicht gegangen. Wäre sogar ein bisschen öffentlich gewesen, ohne dass tatsächlich jemand was gesehen hätte. Aber ins Meer zu gehen war irgendwie blöd, weil ich ja grade frisch eingecremt war, und außerdem war ich sowieso zu feige.
    
    Stattdessen lief ich einfach los. Mein Handtuch hatte ich natürlich „vergessen“, ich trug jetzt meine Sonnenbrille, und ich hoffte natürlich, dass mein nackter Spaziergang ein paar schöne Reaktionen provozieren würde.
    
    Aber wie schon beim ersten Mal stellte sich heraus, dass das am Strand nicht ganz so gut funktionierte. Als ich langsam in ...
«1234...10»