1. Mein Blasehase - 025


    Datum: 20.03.2024, Kategorien: Fetisch Autor: bythealienhuntsman

    ... eine gewisse Erleichterung auslöste, wenn ich das tiefe Durchatmen richtig deutete.
    
    Das Pizzaessen im Freien war lustig, Marlene bekam natürlich den Knebel entfernt. Sabine trug ich wie eine Schaufensterpuppe aus dem Bus, was ihr sichtlich peinlich, aber zugleich erregend für sie war.
    
    Ich legte sie auf den Rücken liegend ab und holte einen Faltliegestuhl aus dem Gepäckfach des Busses. Ich stellte ihn so auf, dass er eine durchgehende Schräge hatte, so konnte meine gehandikapte Geliebte halbwegs ohne Probleme Essen.
    
    Trotz, oder vielleicht gerade weil wir voll herausgeputzt waren für die Fete, sprachen wir während des Essens über alles Mögliche, nur nicht über Fetisch und Sex.
    
    Als wir gegessen hatten, hatten wir noch eine gute Stunde, bevor wir weitermussten. Die Frauen fanden während dieser Stunde nur ein Thema, was würden sie bei unserer Hochzeit tragen, wo Steffen als Fachmann sehr gefragt war. Sabine und Marlene waren ja auch neugierig, was die anderen Frauen tragen würden. Wir Männer, die dieses Thema kalt lies, zumindest solange wir unsere Frauen nicht in diesen reizvollen Verpackungen sahen, machten einen Fußballdebattierklub auf, ich als Kölner stand mit meinem Verein mal wieder schwer im Regen. Die Geißböcke hatten in der letzten Saison einen Bock nach dem anderen geschossen.
    
    Als wir losmussten und ich Sabine aufhob, kam ein leises, flehendes: „Bitte?!?", von ihr.
    
    „Muss der kleine Teufel Pippi?", ahnend was mit ihr los war, denn Groß, war bei beiden ...
    ... durch die Keuschheitsgürtel mit Plugs auf morgens dressiert!
    
    „Ja!", kam es wieder kaum hörbar von ihr. Ich stellte sie an den Rand der Lichtung, sodass alle, die wollten, sie gut sehen konnten und hielt sie senkrecht.
    
    „Du Schwein, es ist peinlich und so geil, was machst du mit mir?", ihren ganzen Frust, aber auch ihre ganze Geilheit, legte sie in diesen Satz, sodass alle es hörten. Dann begann es zu sprudeln.
    
    Steffen, hatte an alles gedacht, er brachte eines dieser Drucksprühgeräte und so war meine kleine Feenteufelin innerhalb von Minuten wieder sauber im Schritt. Das Quietschen, als ich mit dem Strahl direkt ihre schutzlose Klit bearbeitete würde uns allen noch lange in Erinnerung bleiben. Die Laune war prächtig.
    
    Die Fete war nett, vor allem meine beiden Frauen hatten ihren Spaß. Aber bis auf das Gelächter von den Menschen am Eingang, als Steffen mit dem Sprühgerät durch die Kasse marschierte und gefragt wurde, warum er es mit auf die Fete nehmen wolle und seine Antwort mit einem Fingerzeig auf eine Sabine, deren Kopf dabei genauso rot wurde, wie der Catsuit: „Was glaubt ihr, wie man sie nach dem Klo sonst sauber bekommt?"
    
    Marlene machte die Tanzfläche unsicher und war mit ihrer vaginalen Lightshow, sehr beliebt bei den Zuschauern. Das war etwas, was ich auf diesen Veranstaltungen liebte, Frauen waren hier sicherer vor Übergriffen wie in normalen Discos.
    
    Es wurde draußen wieder hell, als wir vom Quatschen und Tanzen genug hatten, nur Susanne hatte mit Peter ...
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