1. Sexsüchtig - Zu Allem Bereit - 01


    Datum: 30.01.2019, Kategorien: Fetisch Autor: byaddictedpint

    ... Preis, ich zahlte. Mit einer erneuten Iris-Bewegung in ihren Augen verabschiedete sie mich „Ich bin mir sicher, alles wird gut laufen."
    
    Völlig erledigt rauchte ich mir erstmal eine Zigarette als ich die Apotheke verlassen hatte und überlegte wo ich den nächsten Postkasten finde und wo ich etwas Preiswertes zu Essen finde. Ich erledigte meine ToDo's und machte ich auf dem Heimweg.
    
    Die Anspannung wurde weniger und wich dem aufkommenden Stolz die Situation überstanden und ein tolles neues Hilfsmittel zu haben. Gleichwohl überkam mich die Lust, mein neues Utensil auszuprobieren.
    
    Ich betrat meine kleine Wohnung über den Laubengang. Es war die fünfte und somit die vorletzte Wohnung auf der Etage. Entlang des Ganges waren die etwa 40 cm hohen geöffneten Kippfenster vom Bad und der Miniküche. Gardinen verdeckten die Fenster um die Privatsphäre zu wahren.
    
    Der vorangegangene Stress des Tages war nun vollständig vergessen und ich entledigte mich sogleich meiner Kleidung und schnappte mir die neue Errungenschaft. Zunächst musste ich feststellen, dass ich keine Möglichkeit hatte den Klistierbecher irgendwo aufzuhängen um den erforderlichen Wasserdruck aufzubauen. Die einzige Möglichkeit war den Behälter auf der Ablage über dem Waschbecken zu platzieren. Da der Schlauch nicht bis zum Boden reichte, musste ich mich auf allen vieren Knien mit Wasser abfüllen. Das war ein wenig unbequem, aber das nahm ich gerne in Kauf.
    
    Nach ein paar Versuchen, war ich in der Lage dreiviertel ...
    ... des Behälters in mir Aufzunehmen. Ich genoss es, das einlaufende Wasser zu fühlen und zu spüren wie sich das Wasser in mir ausdehnt. Dieser sich aufbauende immer stärker werdende Druck im Darmtrakt sowie die anschließend befreiende Entleerung machte mich gehörig an. Ich weiß nicht wie viel Spülungen ich mir verabreicht habe. Als ich nur noch klares Wasser ausschied beendete ich meine Darmreinigungsaktion, entledigte mich meiner ungewünschten Genitalbehaarung und nahm eine Dusche.
    
    Die Reinigungsaktion hatte dafür gesorgt, dass mein Schwanz ein gutes Stück angeschwollen war. Ich seifte und massierte mein geschwollenes Fleisch ausgiebig und befühlte immer wieder meine gut durchspülte Rosette. Ich hatte nur noch den Gedanken mich endlich ohne Hemmungen mit meinem Dildo zu Vergnügen. So beendete ich den Duschvorgang und trocknete mich ab und lag mich auf ein unterlegtes Handtuch auf mein Bett. Ich begann meine Rosette mit Melkfett zu massieren und versuchte sie unter zur Hilfenahme meiner Finger immer weiter auf zu dehnen. Ich war überrascht wie schnell sich mein Schließmuskel öffnete. Ich griff zum bereit gelegten Dildo unter versuchte ihn auf dem Rück liegend einzuführen. Es wollte nicht klappen. Mein Loch war zu eng und wenn ich den Druck erhöhte rutsche er an meinem Loch vorbei oder mir, wegen all des Fettes, an den Händen.
    
    Etwas frustriert stand ich auf und ging zurück in Bad, wo ich den Dildo mit seinem Saugfuß an die Fließenwand haftete. Ich stellte mich in den Doggy ...
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