1. Jung gefickt ... 2 - Miriam und Ronny


    Datum: 04.08.2022, Kategorien: Hardcore, Humor Autor: Lufti_Kus

    ... menschlich und nicht unanständig, wenn Paare, verheiratet oder nicht, den Beischlaf vollzögen und dabei die üblichen ‚Beischlafgeräusche‘ verursachten. Schon bemerkenswert, wenn man in Betracht zog, wie viele Eltern geradezu in Panik verfielen, wenn ihnen zur Kenntnis gelangte, dass ihre behütete Tochter keine Jungfrau mehr war, geschweige denn unverhohlen Spaß am Sex hatte und sich diesen Spaß holte, wann immer ihr danach war, unabhängig davon, ob ihr Freund zugegen war oder nicht.
    
    Langsam fügte sich Ronny wieder in den gemeinsamen Rhythmus, bis Miriam lauthals einen Höhepunkt verkündete. Das hielt ihn zwar nicht auf, dafür seine Gespielin, die eine Idee hatte. „Ronny“, flötete sie so süß sie es noch halb außer Atem vermochte, „Ronny, Liebster, tust du mir einen Gefallen?“ Welcher Mann könnte da schon nein sagen? Also nickte er mit glänzenden Augen und einem versonnenen Lächeln. „Nimmst du mich bitte hart von hinten?“ Sein Lächeln erstarb.
    
    „Muss das sein, Mirimaus? Da kann ich dich ja nicht mehr anschauen und auch nicht küssen!“
    
    „Aber Ronnyhäschen!“ – das war natürlich die Rache für die wiederholte ‚Mirimaus‘ – „auch ein schöner Rücken kann entzücken! Oder findest du meinen Hintern nicht hübsch genug?“
    
    „Doch, doch!“, beeilte er sich, etwaigen Zickereien den Wind aus den Segeln zu nehmen und griff zu kleinen Derbheiten: „Aber Arsch ist Arsch und kein Gesicht. Er hat keine blitzenden Augen, keine wunderbare Stupsnase und schon gar keine Lippen, die mich küssen ...
    ... können.“
    
    „Ach, komm schon! Ein paar Minuten wirst du den Anblick von meinem süßen kleinen Hintern schon aushalten und den von meiner ordinären Nase entbehren können, alter Schmeichler!“
    
    „Ich bin nicht alt, du intrigantes Miststück!“, schimpfte er liebevoll, denn es war ihm klar, dass er hoffnungslos verloren war und Miriam wie immer kriegte, was sie wollte. „Dann dreh dich halt um!“
    
    Und – hast du’s nicht gesehen! – schon kniete sie neben ihm auf dem Sofa, legte ihre Brüste und ihren Kopf auf die Sitzfläche und streckte ihren ‚süßen kleinen Hintern‘ in die Höhe, bereit, seinen Pfahl aufzunehmen. Zögernd erhob sich Ronny und streckte sich erst einmal, den Körper nach oben, den Schwanz nach vorne, wo Miriam lüstern mit dem Po wackelte. Ihre Schamlippen pressten sich ihm feucht glänzend entgegen. Da konnte er nicht anders, als zuerst seine Zunge einzusetzen. Genüsslich schlabberte er im sprudelnden Brunnen und gab dabei theatralische Lustbekundungen von sich. Obwohl Miriam eigentlich etwas anderes erwartet hatte, genoss sie diese Wohltaten durchaus dankbar. „Ah, oh, ah, ja, weiter so! Mmh!“ Das hörte er nicht ungern!
    
    Eifrig leckte er ihre glatte Muschi, mal von oben nach unten, dann wieder zurück und versuchte immer wieder, mit der Zungenspitze bis zum Kitzler vorzudringen, allerdings vergeblich. Den versorgte Miriam selber mit vibrierenden Fingern. Gemeinsam erreichten sie, dass das Mädchen in einem fulminanten Orgasmus aufstöhnte und rücksichtsvoll in einen Polster ...
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