1. WG - Down Under 14


    Datum: 17.03.2023, Kategorien: BDSM Hardcore, Inzest / Tabu Autor: Pia1998

    ... Uhr in der Nacht. Warte bis heute Abend."
    
    Tom nahm wieder sein Handy und kontrollierte das, was ich ihm gesagt hatte. Dann nickte er. Anschließend ging er nach oben in das Badezimmer, seine Augen jedoch lagen die ganze Zeit bei Jac. Es war an der Zeit, dass sie aufwachte.
    
    "Jac ... Aufstehen."
    
    "Geh endlich aus meinem Kopf", wabbelte halb gestottert aus ihr heraus.
    
    "Aufstehen ... Los." Ich rüttelte leicht an ihrem Bett.
    
    "Geh doch endlich ins Licht Pia. Dann hat mein Albtraum endlich ein Ende."
    
    Mero, Tom und Lucilia sahen mich an wie eine kaputte Rathausuhr. Jac hatte nicht mitbekommen, dass ich wieder da war. Es war an der Zeit, Jac aus ihrem Traum zu befreien. Ich rieb ihre Knospe zwischen meinen Fingern, bis diese steil nach oben stand und kniff dann fest in ihre zarte Brust. Schlagartig gingen ihre Augen auf.
    
    "AUA", schrie sie mich an und sah in meine Augen. Ich sah, wie Mero die anderen beiden aus dem Loft beförderte. Jac sagte nichts mehr. Über eine Minute sah sie mich nur stumm und mit einem offenen Mund an. Langsam, wirklich langsam, formte sich eine Träne, die ihr die Wange herabrann.
    
    "Warum?", fing sie an, mich anzuschreien. "Warum hast du es nicht geschafft, mir ein Lebenszeichen von dir zu geben? Warum lässt du mich so lange nicht schlafen, wo du doch irgendwo auf Urlaub bist?"
    
    Ich selbst kämpfte gegen meine Tränen. Was glaubte Jac eigentlich, wer sie war? Mutter Theresa? Aber nach diesem Gedanken hatte ich gegen meine Tränen verloren und ...
    ... legte mich einfach mit dem Kopf an und auf ihre Brust. Anschließend erzählte ich Jac das, was ich erlebt hatte. Die ganze Zeit hielt sie meinen Kopf und strich über meine Haare.
    
    Erst nach einer Stunde waren wir beide fertig mit unseren Erzählungen und standen gemeinsam unter der Dusche und im Anschluss auch gemeinsam vor dem Spiegel.
    
    "Was machst du heute so?", fragte Jac mich beiläufig, als sie den Mini und das Top sah, die ich an meinem Körper trug.
    
    "Also heute bin ich noch mal in der Agentur. Anajari den Kopf verdrehen und die dunkle Kundschaft anlocken."
    
    Zusammen verließen wir unser Schlafzimmer und trafen auf Lucilia, die nicht Besseres zu tun hatte als Jac fast zu erdrücken, Mero nickte und hinter ihm stand Tom. Das hatte ich Jac noch nicht erzählt.
    
    "Ja Jac, eine Überraschung habe ich dann noch für dich."
    
    "Pia!?"
    
    "Darf ich dir meinen Bruder Tom vorstellen." Dabei zeigte ich auf Tom. "Tom, jetzt kannst du auch mit der Besitzerin der Lippen, die du angestarrt hast, reden."
    
    Tom sah mich böse an und Jac´s Blick kannte ich. Die beiden würde ich vermutlich heute nicht mehr sehen.
    
    Mero bekam einen Anruf und war keine fünf Minuten später, zusammen mit Lucilia aus dem Loft heraus. Jac und Tom hatten ein anregendes Gespräch und ich ging runter zu Anajari. Ich fühlte mich hier gerade fehl am Platz.
    
    Unten quillte mein Arbeitsplatz über. Anajari hatte mir einen dicken Stapel Papiere an meinen PC gelegt. Nach und nach arbeitete ich diese ab. Dass die Tür ...
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