1. WG - Down Under 14


    Datum: 17.03.2023, Kategorien: BDSM Hardcore, Inzest / Tabu Autor: Pia1998

    ... heute entfernt werden. Weil ..."
    
    "Weil?"
    
    "Ach verdammt. Ich war schwanger, trotz der Spirale. Aber sie hat auch für den Abbruch gesorgt und ist mit abgegangen."
    
    "Du ... Du warst schwanger?"
    
    "Na ja, die Spirale ist halt nur zu 97 Prozent sicher." Ich sah Mero´s Gesicht. Ich sah seine Trauer. "Mero, es ist besser so. Wenn, dann will ich auch sicher sein, wer der Vater ist."
    
    "Aber das bedeutet das wir beide ..."
    
    "Weiterhin miteinander Sex haben können so oft wir wollen."
    
    "Und deine Spirale?"
    
    "Kann erst in vierzehn Tagen wieder eingesetzt werden. Du kannst also Risiko gehen und hoffen, dass nichts passiert, oder ein Kondom benutzen."
    
    An diesem frühen Morgen schliefen wir beide auf dem Krankenbett ein. Aneinandergekuschelt und ich genoss seine Nähe.
    
    Drei Stunden! Drei Stunden Schlaf hatten wir, bis Mero´s Handy klingelte. An der anderen Seite der Leitung waren Elli und Stella, die sich nach mir und nach Jac erkundigten. Nein, ich ließ Jac nicht alleine im Krankenhaus zurück. Zwei Stunden danach war ihr Krankenbett im Loft aufgebaut und ich war bereits unter der Dusche gewesen. Ich hatte mich gerade angezogen und kam nach unten, da traf ich schon wieder auf Lucilia.
    
    "Was will sie hier?"
    
    "Ich will versuchen, meinen Fehler wieder gut zu machen."
    
    Mein Blick ging zu Mero, der mir zu nickte, danach wieder zu Lucilia.
    
    "Wenn du ihr wehtust, werde ich dir auch wehtun. Ich hoffe, wir haben uns verstanden?"
    
    "Ja klar."
    
    Ich ließ Mero bei ...
    ... Lucilia und ging ins Büro, wo Anajari bereits auf mich wartete. Er erklärte mir, dass er Jac brauchen würde. Ihre Ideen und ihre Art, Kunden zu generieren.
    
    "Also ich kann dir gerne bei den Mails helfen. Eventuell auch bei einem Außentermin, wenn er nicht nachts stattfindet. Weil ich habe nur Zeit bis 19 Uhr."
    
    "Nein Pia", wendete Stella ein, "der Club kann auch noch ein paar Tage ohne dich. Vielleicht ist es hier ja auch ..."
    
    "Stella. Das hier ist Jac´s Ding. Meines liegt wo anders. Aber ja. Solange Jac außer Gefecht ist, werde ich euch zu Verfügung stehen."
    
    War es ein Vorteil, dass ich in dem Bürokomplex am Empfang gesessen hatte. Eindeutig ja. Ich hatte da ja nicht nur mit dem Handy gespielt. Excel Dateien pflegen, Briefe schreiben und ab und an eine Präsentation für die Schule vorbereiten.
    
    Am Nachmittag hatte ich dann meinen eigenen PC Arbeitsplatz, der gegenüber vom Anajari gelegen war. Wenn also ein Kunde bei ihm sitzen würde, ich würde jedes einzelne Wort, jede Geste und jeden Auftrag eins zu eins mitbekommen.
    
    Irgendwie hatte ich das Gefühl, nachdem wir um 18 Uhr abgeschlossen hatten, das Jac die Kunden wie ein Magnet anzog. Die Guten zumindest. Heute waren Leute da, die Dinge suchten, die seit Langem einen gewissen Schmerz in ihnen verursachten. Anajari sah mich dann auch zwischenzeitlich schräg an.
    
    "Die Uru Labi zieht wohl die positive Energie an und ich das Gegenteil davon. Jac sollte wieder fit werden."
    
    "Ja, das sollte sie. Aber auch diese Aufträge ...
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