1. Sklave Fritz 10 "SÜV Tag"


    Datum: 07.04.2020, Kategorien: BDSM Autor: byBononanie

    Die Geschichte des Sklaven Fritz, Kapitel 10, „Fritz muss zum SÜV"
    
    Wie an jedem Morgen bereitete Fritz seiner Herrschaft das Frühstück. Wie immer war der schöne Haus- und Lustsklave nur mit einem kleinen schwarzen Slip bekleidet und trug bei der Küchenarbeit eine Schürze und eine Plastikhaube über den blonden Haaren.
    
    Doch heute war alles anders. Nicht direkt, aber für Fritz schon. Er war schon seit Tagen aufgeregt und gespannt was heute passiert, denn heute war sein Geburtstag. Zum ersten mal als erwachsener Sklave bei seinen Besitzern.
    
    In der Sklavenschule hatte er gelernt, dass alle erwachsenen Sklaven und Sklavinnen an ihrem Geburtstag zu einer Kontrolluntersuchung müssen. Dies sei zu ihrem Schutz und sie hätten das Recht Beschwerden über ihre Besitzer zu äußern.
    
    Auch die Sklaven hatten Rechte und wurden durch die Sklavenhaltungsverordnung vor körperlichen Schäden, sei es durch Misshandlung, schlechte Ernährung oder anderes, geschützt. Dazu gehörte, dass alle Sklaven und Sklavinnen einmal im Jahr und zwar an ihrem Geburtstag zu einer Kontrolluntersuchung mussten. Im staatlichen Auftrag wird diese Kontrolle vom Sklavenhaltungsüberwachungsverein kurz „SÜV" durchgeführt.
    
    Außer dem wusste Fritz, dass viele Sklavenhalter nach diesem Termin, ihre Sklaven mit einer Überraschung belohnten. Ein ganzer Geschäftszweig hatte sich um diesen sogenannten „SÜV Tag" etabliert. Es gab spezielle Freudenhäuser, in direkter Nachbarschaft der SÜV Stelle.
    
    Sehr beliebt waren ...
    ... die SÜV Partys. Hier konnte man seinen Sklaven oder Sklavin gegen einen Teilnehmerbeitrag abgeben und später wider abholen. Die Sklaven waren unter sich und konnten mit Essen, Trinken und Tanzmusik ihren gemeinsamen Geburtstag feiern.
    
    Heute war Fritzens SÜV Tag und weil es sein erster war, war er total aufgeregt. Aber es war wie jeden Morgen, im Esszimmer trank seine Herrschaft Kaffee und während Herr Bumskötter die Zeitung las, aß seine Frau ein halbes Brötchen mit Nuttenla.
    
    Fritz war nebenan in der Küche und studierte den Wandkalender. Nein, vertan hatte er sich nicht, heute war sein SÜV Tag. Er schenkte seiner Herrschaft Kaffee nach und räumte die Spülmaschine aus. Wie jeden morgen verließ sein Herr als erster das Esszimmer und ging nach oben in seinen Wohnbereich. Normalerweise verließ er wenig später das Haus und fuhr nach Stankfurt zur Arbeit in die Sklavenzuchtanstalt.
    
    Fritz beobachtete alles ganz genau und war gespannt wie ein Flitzebogen. Es gab die erste Änderung in der alltäglichen Routine, seine Herrin, die ihn sonst zur Arbeit einteilte, verließ ohne ihm einen Auftrag erteilt zu haben den Speiseraum. Fritz räumte schnell das Frühstück ab.Völlig ungewohnt für diese Zeit, wurde er per Rufsignal zu seinem Herrn bestellt. Jetzt ging es los.
    
    Schnell zog er Schürze und Haube aus und eilte, nur mit dem kleinen schwarzen Slip bekleidet, die Treppe hinauf. Sein Herr saß am Schreibtisch und Fritz kniete vor ihm nieder, verschränkte die Arme auf dem Rücken und ...
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